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BVB-Coach winkt ab Favre zeigt kein Interesse an der Nati

Sollten sich die Wege von SFV und Vladimir Petkovic trennen, kommt Lucien Favre nicht als Nachfolger in Frage.

Lucien Favre
Legende: Mag nicht Nationaltrainer sein Lucien Favre. imago images

In regelmässigen Abständen wird Lucien Favre als möglicher Trainer der Schweizer Nationalmannschaft ins Spiel gebracht. In der Tribune de Genève wählte der Dortmunder Coach nun klare Worte: «Nationalcoach zu sein, hat mich nie interessiert!»

Der 62-jährige Westschweizer bekräftigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA: «Diese Aufgabe kommt für mich nicht infrage. Das habe ich schon früher mehrfach betont. Daran ändert sich überhaupt nichts. Ich mag das Tagesgeschäft», so Favre.

Verhandlungen mit Petkovic

Favre coacht seit 2007 im Ausland. Sowohl Hertha Berlin, Borussia Mönchengladbach als auch den französischen Ligue-1-Verein Nizza führte er ins europäische Geschäft. Mit dem BVB ist der zweifache FCZ-Meistertrainer in der Champions League derzeit auf Achtelfinal-Kurs.

Spekuliert wird über den Posten an der Spitze der Nationalmannschaft primär deshalb, weil die gut fünfjährige Zusammenarbeit mit Vladimir Petkovic mit Blick auf das Vertragsende im kommenden Sommer zeitnah neu verhandelt werden dürfte – mit offenem Ausgang.

Video
Huggel verteidigt Nati-Trainer Petkovic
Aus Sport-Clip vom 19.11.2019.
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12 Kommentare

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  • Kommentar von M. Keller  (mkel)
    Irgendwelche potentiellen Nachfolger anzufragen, während der erfolgreichste Nati-Trainer aller Zeiten gerade die 3. Quali in Folge geschafft hat, ist respektlos! Hier werden persönliche Abneigungen einiger Journalisten gegenüber Petkovic öffentlich ausgetragen, was angesicht von dessen hervorragender Arbeit in keinster Art und Weise zu rechtfertigen ist. Ich hoffe sehr, der SFV lässt sich davon nicht beeinflussen.
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Ich könnte mir sehr gut Beniamin Huggel als Nati Coach vorstellen. Er analysiert die Matches immer sehr professionell, war ja auch selber mal Tschüteler und ist somit mit der Materie völlig vertraut. Auch menschlich ist er sehr sympathisch und kommunikativ und nicht so verklemmt, wie Petkovic wirkt.
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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Wir haben einen Trainer,einen erfolgreichen zudem.
    Nun irgendwelche Namen zu kolportieren,ist unfair und dumm.
    Anscheinend ist Petkovic zu wenig Blickaffin.
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