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Shaqiri spricht sich für die Schweiz aus (Radio SRF 3, Abendbulletin, 03.10.2019)
abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
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Nach Aussprache mit Petkovic Shaqiri bekennt sich wieder zur Nati

Nach dem Treffen mit dem Nati-Coach ist Shaqiri wieder motiviert, für die Nati aufzulaufen. Trotzdem fehlt er in den nächsten Quali-Spielen.

Xherdan Shaqiri hat sich mit der Schweizer Nati versöhnt. Das ist das Resultat eines Gesprächs zwischen dem Stürmer und Coach Vladimir Petkovic. Nach dem Treffen in Liverpool sagte Shaqiri, dass er wieder für die Nati spielen wolle.

«Wir sind froh, auf ihn zählen zu können», so Petkovic in einer Mitteilung des SFV. Das Verhältnis von Petkovic und Shaqiri galt seit längerer Zeit als belastet. Dem Offensivspieler soll es in der Nati an Wertschätzung gefehlt haben.

Die Motivation fehlte

Für die EM-Qualispiele stand Shaqiri im September deshalb nicht zur Verfügung. Laut Petkovic habe der 27-Jährige die nötige Motivation nicht aufbringen können.

«Ich habe diese Pause gebraucht», lässt sich Shaqiri nun zitieren. «Es ist mir ein Anliegen zu klären, dass mein Fehlen nichts mit dem Amt des Captains zu tun hatte.»

Trotz der Versöhnung fehlt Shaqiri an den nächsten EM-Quali-Spielen gegen Dänemark (12. Oktober) und Irland (15. Oktober). Der Liverpool-Spieler leidet derzeit unter einer Wadenverletzung. Wie lange er ausfällt, ist offen.

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50 Kommentare

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  • Kommentar von Florian Bittel  (Flowallis)
    Die Nati braucht Spieler die sich zur Schweiz bekennen. Shaq gehört nicht dazu. Also sofort aussortieren. Er kann seine Star Allüren auf der Liverpooler Bank ausleben....
  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Der vermeintliche "Fussball Kenner" Rondra hat wieder die Keule ausgepackt. Der selbsternannte Rudelführer und Pseudoexperte Kann das Bashing gegen diesen Spieler einfach nicht lassen. Zum Glück gibt es noch User die diesem Fanatiker die Stirn bieten und das Ganze realistisch und mit nüchternem Verstand sehen.Tatsache ist doch einfach das die Nati erfolgreiche Qualis gespielt hat unter Petkovic und mit oder ohne Shaqiri. Aber das interessiert die "Profi-Basher nicht. Einfach mal drauf hauen!!
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Singer, gehen Sie doch ab und zu auf die SRF-Seiten zur Politik. Dort werden Sie sehen, wes Geistes der von Ihnen erwähnte "Fussball Kenner" ist. Dann werden Sie dessen Kommentare gegen Shaqiri und andere Fussballgrössen mit Migrationsgeschichte "verstehen".
    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Graf: Habe ich jetzt tatsächlichen im Zusammenhang mit XS von Ihnen das Wort "Fussballgrösse" gelesen?
      Es grüsst Sie ein riesengrosser Fan von Mujiunga Kambundji.
    3. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Singer: Ich habe mich schon mehrmals als Fussballlaie "geoutet". Wie kommen Sie also darauf, mich als "vermeintlichen Fussballkenner" usw. zu bezeichnen? Und um das Verhalten eines Menschen zu bewerten, muss ich nicht zwingend wissen, ob überhaupt, und dann welche Sportart er betreibt. Auch muss ich mich in dieser nicht auskennen, oder gar ein Fachmann sein. Könnte sein, dass Sie dies nicht verstehen. Aber ein Versuch war es wert.
    4. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Erich Singer: Akzeptieren sie doch einfach (wie einen Schirientscheid auf dem Feld), dass bei einigen Interessierten Shaqiri weder fussballerisch noch charakterlich gut daherkommt. Und da gibt es wahrlich sehr gute Gründe dafür.
    5. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Josef Graf, die selbsternannten Sportexperten werden keine Politikkommentare lesen, damit können sie schlicht und ergreifend schon mal nichts anfangen.
  • Kommentar von Sean Beckz  (Sean Beckz)
    Lächerlich, ihm auch noch in den Allerwertesten zu kriechen...
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Da haben Sie ja sowas von recht.