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Was positiv und negativ in Erinnerung bleibt
Aus Sport-Clip vom 19.11.2019.
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Nach der Quali ist vor der EM Ruefer: «Für Shaqiri wird es schwierig»

Wer waren die Gewinner, wer die Verlierer der EM-Quali? Wie kann die Nati das Ziel Viertelfinal erreichen? Die SRF-Kommentatoren nehmen Stellung.

Nach der Quali ist vor der EM: In die Bilanz der erfolgreichen Schweizer Kampagne mischt sich zuweilen auch Besorgnis. Marcel Melcher, Peter Schnyder (beide Radio SRF), Experte Benjamin Huggel und TV-Kommentator Sascha Ruefer verfolgen die Nati für SRF hautnah. So fällt ihr Fazit aus:

Die Schweiz hat praktisch in allen Partien sehr gut gespielt und konnte neue Spieler integrieren.
Autor: Peter Schnyder
Für Shaqiri und Rodriguez könnte eine Leihe hilfreich sein.
Autor: Benjamin Huggel
Ich habe nicht das Gefühl, dass diese Mannschaft den Anspruch hat, unbedingt in den Viertelfinal kommen zu können.
Autor: Marcel Melcher
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Aufsteiger und Absteiger in der Nati
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Stephan Lichtsteiner ist für mich der Aufsteiger der EM-Quali. Mit seinem Siegeswillen und seiner Mentalität tut er dieser Mannschaft gut.
Autor: Peter Schnyder
Für Xherdan Shaqiri wird es hinsichtlich der Europameisterschaft schwierig, seinen Platz in der Hierarchie wieder zu erkämpfen.
Autor: Sascha Ruefer

EURO-Draw live auf SRF

Die Gruppen-Auslosung der EM 2020 können Sie am 30. November 2019 ab 18:00 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App verfolgen. Mehr erfahren Sie auf der Website von «Hallo SRF!».

Xhaka, Shaqiri und Rodriguez brauchen Spielpraxis

Die Personalie Shaqiri beschäftigt auch Benjamin Huggel. Die mangelnde Spielpraxis bei Liverpool sei auf Dauer unbefriedigend. Wie bei Ricardo Rodriguez, der bei Milan nicht mehr erste Wahl ist, könnte allenfalls ein Wechsel auf Leihbasis im Winter helfen, findet der SRF-Experte. «Granit Xhaka muss bei Arsenal schleunigst eine Lösung finden», fordert Sascha Ruefer.

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Ausblick auf die EURO 2020
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33 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Fakt ist: Die Jungen haben überzeugt und aus der U21 kommen tolle Spieler nach, es sollten künftig Spieler eingesetzt werden, welche in ihren Klubs auch regelmässig spielen!
    Bankdrücker bringen der Nati nichts und die braucht es auch nicht, weil dad Gefälle zu gross ist!
    Und noch etwas, hört endlich mit diesem "Trainer Gstürm" auf, den es bringt nur Unruhe und Verunsicherung!
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  • Kommentar von Herr Stähli  (TheRealDouble3)
    Shaqiri raus, Vargas rein, Xhaka raus, F. Frei rein, Seferovic raus, Itten rein, so einfach wäre es ein Team zu haben welches mit Stolz für sein Land spielt. PS: Somit würde dann auch die Mehrheit der Mannschaft bei der Hymne mitsingen.
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  • Kommentar von Frédéric-Marc Fluehmann  (Frédéric-Marc Fluehmann)
    Einige Kommentare die da gemacht wurden sind nicht nachvollziehbar. Schönfärberei kann nicht mehr bestritten werden. Es fehlt einerseits an der Konstanz, andererseits an Leichtigkeit die der Nati abhanden gekommen ist. Nach dem Out gegen Argentinien 2014 haben wir nichts mehr gesehen. Gegen Polen an der EM und gegen Schweden an der WM sind wir gegen schwächere Gegner ausgeschieden. Trotz wesentlich mehr Klasse im Team, schaute unter dem Strich nichts heraus. Alles wurde schön geredet!
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Wie kommen sie auf die Idee Polen und Schweden seien schwächere Teams wie die Schweiz? Von wesentlich mehr Klasse im Team kann keine Rede sein.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Sorry, aber man muss es leider direkt sagen sie schreiben Quark mir Sauce! Und was mit der Nation League? Belgien war in unserer Gruppe der Favorit, WM Halbfinalist und Weltnummer eins und wurde 5:2 geschlagen. In Nation League Finals wurde man zwar leider nur vierter aber die Partien waren mehr als Ansehnlich.
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Und die EM Quali lief sicher nicht Optimal, aber Petkovis hatte auch viel Abwesende und da war es schwierig eine gute Mannschaft zu stellen. Itten, Cabral, Fassnacht , Benito und auch Ajeti sind nur bedingt Ersatz. Man darf bei allem Hochjubeln nicht vergessen, die Gegner waren Georgien und Gibraltar. Ich würde gerne mal sehen wie sich Itten und Cabral gegen eine Spitzenmannschaft sich metzget, dann sprechen wir wieder.
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