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Legende: Audio SFV-Delegation wird Shaqiri besuchen abspielen. Laufzeit 00:53 Minuten.
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Nati-Direktor Tami bestätigt «Wir werden uns mit Shaqiri treffen»

Die Abwesenheit des Liverpool-Legionärs in der EM-Quali schlug hohe Wellen. Nun reagiert der Schweizerische Fussballverband.

Der Schweizerische Fussballverband wird sich demnächst mit Xherdan Shaqiri treffen. Dies bestätigte Direktor Pierluigi Tami gegenüber der SDA: «Wir werden uns mit ihm zusammensetzen, um ihn zu unterstützen und zu verstehen, was ihn bedrückt.» Er betonte, man wolle den Liverpool-Legionär nicht nur als Spieler, sondern vielmehr als «Mensch» betrachten.

«Wie jede Person hat auch er das Recht, sich unwohl zu fühlen und eine schwierige Zeit durchzumachen», so Tami der ausserdem unterstrich, dass Shaqiri «fast immer bei der Nati dabei war.» Von einer Krise wollte der Nati-Direktor nicht sprechen, lenkte jedoch ein: «Wir haben ein Problem zu lösen. So etwas kommt in jedem Team vor. Wir dürfen nur nicht denken, es löse sich von selbst.»

Legende: Video Huggel: «Man muss spezielle Spieler wie Shaqiri auch speziell pflegen» abspielen. Laufzeit 01:12 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.09.2019.

Shaqiris Entscheid, der Nati gegen Irland und Gibraltar nicht zur Verfügung zu stehen, hatte grosse Wellen geworfen.

Auch Gespräch mit Lichtsteiner

Wird so ein Einzelspieler über die Mannschaft gestellt? Tami verneinte: «Um Einzelpersonen muss man sich sorgen, aber immer im Kontext des Teams.» Weiter suche die sportliche Leitung auch den Dialog mit Stephan Lichtsteiner. Der Augsburg-Verteidiger ist nach wie vor nomineller Captain des Nationalteams. Jedoch wurde er zuletzt häufig nicht für das Aufgebot der Schweiz berücksichtigt.

Sendebezug: sportlive, SRF zwei, 8.9.2019, 17:30 Uhr.

49 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Kann mir mal ein permanenter Kritiker und sagen wo unsere Nati wäre ohne Doppelbürger und was für Spieler an deren Stelle in Frage kämen? Das Gehetze gegen die Doppelbürger geht mir sowas von auf den Geist!! Die "Doppelbürger" haben sich entschieden für unser Land zu spielen; also was soll die die ständige Hetze Und Verunglimpfungen Herr Brauchli? Nennen sie mir einfach mal eine Schweizer Nati OHNE Doppelbürger? Bin sehr gespannt was für eine Antwort sie haben ausser Polemik.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Klaus Zaugg hat das in seinem Kommentar in der Aargauer Zeitung treffend beschrieben. Shaqiri würde Klopp nie absagen. Es gibt Trainer die haben das Zepter in der Hand, sind klar in ihrer Kommunikation, humorvoll und schaffen es, dass alle an einem Strick ziehen. Ein solcher Trainer benötigt Kompetenz als Fussballlehrer, Sozialkompetenzen und Charisma. Das Problem heisst nicht Shaqiri, sondern Petkovic. Aber seien wir dankbar, so ist die Nati wenigstens ein Bisschen Aufreger.
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  • Kommentar von Dieter Brunner  (Lagaffe)
    Der "Junge" ist mittlerweile 28 und könnte sich mal wie ein Erwachsener benehmen.
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    1. Antwort von Jaro Bels  (Gotod)
      Die Frage ist ob er das überhaupt kann. Die viele Stationen auf seinem Weg, die mehr oder weniger eher nicht erfolgreich waren lassen vermuten, dass er eher mehr auf die Wünsche seiner Gedanken hört als die Realität pragmatisch zu bewerten. Die Scherben sind da, ich persönlich glaube nicht, dass man sie noch zusammen kleben kann. Und wenn nur bis zum nächsten „Fall“.
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