Zum Inhalt springen

Header

Video
Xhaka: «Der Druck war enorm hoch»
Aus Sport-Clip vom 20.06.2021.
abspielen
Inhalt

Nati-Stimmen nach dem 3:1-Sieg Xhaka: «An solchen Dingen zerbrechen wir nicht»

Der Trainer und die Führungsspieler der Nati sprachen nach dem 3:1 gegen die Türkei auch über die Einheit im Team.

Von Trotz bis zu grossem Stolz über eine gute Leistung war nach dem 3:1 der Schweiz gegen die Türkei alles dabei bei der Schweizer Nationalmannschaft.

Eines strichen sowohl Trainer als auch Spieler in ihren Reaktionen heraus: Die Einheit in der Mannschaft habe dafür gesorgt, dass man am grossen Druck nicht zerbrochen sei.

Vladimir Petkovic: «Dieses Mal ist die Mannschaft einige Kilometer mehr gelaufen als der Gegner. Wir haben gekämpft. Wir haben als Mannschaft verloren und nun auch als Mannschaft gewonnen. Ich konnte das Vertrauen denen geben, die es aus meiner Sicht verdient haben. Heute war das Sechzehntelfinale, wenn wir weiterkommen, ist es wieder ein Spiel, das wir gewinnen müssen. Ich bin optimistisch.»

Video
Petkovic: «Hatten genug Chancen, schon qualifiziert zu sein»
Aus Sport-Clip vom 20.06.2021.
abspielen

Granit Xhaka: «Der Druck war enorm gross bei uns. Wir haben gestern im Mannschaftsrat noch ein sehr offenes Gespräch geführt. In den letzten Jahren hat uns die Einheit stark gemacht. Das hat man gegen Italien leider nicht gesehen. Heute haben wir bewiesen, dass wir Charakter in der Mannschaft haben. Wir wurden sehr viel kritisiert für Kleinigkeiten, die aus meiner Sicht nicht wichtig sind. Ich kann garantieren, dass diese Mannschaft an solchen Dingen nicht zerbricht.»

Xherdan Shaqiri: «Ich bin sehr froh, dass ich der Mannschaft heute mit zwei Toren helfen konnte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit dem rechten Fuss so gut sein würde. Toll, dass der Ball vor allem in der ersten Halbzeit (zum 2:0) reingegangen ist. Wichtig war, dass wir die Pflicht erfüllt haben.»

Video
Shaqiri: «Bin sehr froh, ging der Ball rein»
Aus Sport-Clip vom 20.06.2021.
abspielen

Haris Seferovic: «Wir haben ein starkes Spiel gemacht. Das einzige, was wir bemängeln können, ist die Chancenverwertung. Wir müssen noch weitere Tore machen. Wären wir auf den letzten 30, 40 Metern noch etwas effizienter, wäre das Spiel perfekt gewesen. Wir sind ein Team, bei uns sticht keiner heraus. Das Vertrauen des Trainers ist sehr wichtig für jeden Spieler. Er macht die Aufstellung so, wie er denkt, dass es am besten ist.»

Yann Sommer: «Wir haben gegen eine gute Mannschaft gespielt und mussten gewinnen. Wir waren solidarisch und mutig und hatten eine gute Körpersprache. Das brauchen wir einfach, um erfolgreich zu sein. Für mich waren es drei der emotionalsten Tage in meinem Leben. Wenn ich ins Zimmer komme, sitze ich einmal kurz in eine Ecke und fange an zu weinen. Ich muss auch die letzten Tage mit der Geburt meiner Tochter noch verarbeiten.»

SRF zwei, sportlive, 20.06.2021, 17:00 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

9 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Felix Erny  (Johej)
    Diese reichen Oberschnösel ohne Kinderstube sollten sich einmal mehr bewusst werden, wer ihre ganze Ausbildung ermöglicht und bezahlt hat. Desweiteren sind sonsts alles Schweizer Spitzensportler bewusst, was es heisst, für sein Heimatland zu kämpfen.
  • Kommentar von Simon Maibach  (Sisu)
    Versuche seit 45' Minuten etwas schlaues zu schreiben. Leider reichen mir die 500 Zeichen nicht. Egal wie ich es probiere. Aus diesem Grund kann ich nur noch eines schreiben. Falls es die Nati doch noch weiter schaffen sollte, Gring abe, Secklä bis Dlunge platze, Kämpfe aus gäbs keis morn, dr fausch Stolz oder Ego uf Site due und eifach fröid ha am Fuessbau spiele. HOPP SCHWIIZ!
  • Kommentar von Heinz Jost  (bikeforfun)
    vielleicht sollte man mal Her Xhake mitteilen, das due Spieler seit Jahren vor den Grossanlässen die geosse Klappe schwingen und nicht die Zuschauer. Sie erzeugen den Druck selber und wundern sich im Nachhinein!