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Legende: Video Auf der grünen Insel auf Sieg aus abspielen. Laufzeit 02:53 Minuten.
Aus sportaktuell vom 04.09.2019.
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Nati vor Quali gegen Irland Mit wenig Vorbereitungszeit zum Erfolg?

Im wegweisenden dritten Spiel der EM-Qualifikation trifft die Schweiz auf Irland. Die Protagonisten sind gewarnt.

Kurz ist die Vorbereitungszeit der Schweizer Nationalmannschaft, sehr kurz sogar. Am Montag trafen sich die Spieler in Zürich zum Zusammenzug um tags darauf nach Dublin zu fliegen. In der irischen Hauptstadt bleibt der Nati gerade einmal ein offizielles Training, um sich auf das wichtige EM-Quali-Spiel gegen Irland vorzubereiten.

Legende: Video Petkovic: «Versuche, das Maximum aus den Trainings rauszuholen» abspielen. Laufzeit 02:27 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 04.09.2019.

Granit Xhaka meint am Vortag der Partie: «Es ist das erste Mal, dass wir eine solch kurze Vorbereitung haben. Normalerweise hat man vier bis fünf Tage zur Verfügung. Das ist eine neue Erfahrung für uns.» Auch Nati-Trainer Vladimir Petkovic muss gestehen: «Ich war überrascht, wie kurz die Vorbereitungszeit ist.»

Es ist für alle Mannschaften gleich.
Autor: Fabian Schär

Etwas anders sieht es Fabian Schär: «Es ist für alle Mannschaften gleich. Irland hat ebenfalls nur wenig Zeit, um sich auf das Spiel vorzubereiten. Das kann keine Ausrede sein und ist überhaupt kein Problem.»

Legende: Video Schär: «Nicht zu fest auf die Tabelle konzentrieren» abspielen. Laufzeit 03:42 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 04.09.2019.

Auf den ersten Blick sieht die Tabelle für die Schweiz unfreundlich aus: 1. Irland, 10 Punkte. 3. Schweiz, 4 Punkte. Auf den zweiten Blick jedoch präsentiert sich die Situation besser: Irland, 4 Spiele. Schweiz, 2 Spiele. Die Differenz in der Rangliste liegt in den beiden Spielen gegen Gibraltar, welche Irland im Frühjahr gewonnen hat. Die Schweiz spielt am Sonntag erstmals gegen den krassen Aussenseiter.

Kämpferische Leistung nötig

Um sich nicht in eine unangenehme Situation zu manövrieren, wollen die Schweizer den Sieg in Dublin unbedingt. Die Protagonisten wissen aber um die Schwierigkeit der Aufgabe. «Die Iren sind sehr gut drauf, spielen speziell zu Hause mit viel Selbstvertrauen. Es wird ein sehr schwieriges Spiel für uns, das vor allem über den Kampf entschieden wird», analysiert Schär.

Legende: Video Xhaka: «Eine physisch starke Mannschaft» abspielen. Laufzeit 02:09 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 04.09.2019.

Ähnlich klingt es bei Xhaka: «Wir treffen auf eine physisch starke Mannschaft. Wir müssen den Kampf annehmen und versuchen, spielerische Lösungen zu finden. Dann bin ich überzeugt, dass wir drei Punkte in die Schweiz nehmen werden.»

Die möglichen Aufstellungen:

Irland: Randolph; Coleman, Duffy, Keogh, Stevens; Robinson, Hendrick, Whelan, Hourihane, McClean; McGoldrick.
Schweiz: Sommer; Elvedi, Schär, Akanji; Xhaka; Mbabu, Zakaria, Freuler, Rodriguez; Embolo; Seferovic.

Livehinweis

Verfolgen Sie die beiden EM-Qualispiele der Nati live auf SRF zwei und in der SRF Sport App:

  • Donnerstag, 20:10 Uhr, Irland - Schweiz
  • Sonntag, 17:30 Uhr, Schweiz - Gibraltar

Sendebezug: SRF zwei, «sportaktuell», 02.09.2019, 22:30 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Hildegart Rüdisüli  (Hildegart Rüdisüli)
    Nehmt euch bloss vor den Iren in Acht!! Auch wenn der Kader kaum klingende Namen enthält, besteht die Mannschaft trotzdem aus unzähligen, soliden Premier-League-Spielern! Coleman führt seit Jahren Evertons Verteidugung an, Robbie Brady ist auf dem Flügel brandgefährlich & Shane Long immer für ein Tor gut. Dann ist da noch Matt Doherty, der torgefährlichste Verteidiger der vergangenen PL-Saison!
    Ein echter Test für unsere Nati!!
    @SRF soweit ich weiss, steht Callum Robinson gar nicht im Aufgebot
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  • Kommentar von Mario Garcia  (Alkima)
    Für mich ist das Ganze Trara um Shaqiri und Lichtsteiner eher nebensächlich. Wichtig ist das sie die Iren nicht unterschätzen, wie es leider schon oft der Fall war, ich denke da nur an das Testspiel gegen Katar. Und eben nach einem 1:0 ist das Spiel noch nicht gewonnen. Nach der Führung Base hoch halten und nachlegen, dann kommts auch gut.
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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Nun ist also ausgekommen, worums im Fall Shaqiri geht. Er fühlt sich betupft, weil er die Captainbinde nicht kriegt. Da ist man ob der Reife gewisser Fussballer einfach sprachlos.
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