Das EURO-Domizil der Nati in Montpellier
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Bild 1 von 17. Hier logiert die Nati. Das Vichy Spa Hotel. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 17. «Allez la Suisse». Der Empfangsbereich ist schon ganz auf die prominenten Gäste abgestimmt. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 17. Keine Suite, aber sauber. Blick in eines der Hotelzimmer. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 17. Blick aus dem Zimmer. Die Nati-Spieler sehen während ihres Aufenthaltes viel Grün. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 17. Kryotherapie. In dieser Kältekammer sollen sich die Spieler regenerieren. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 17. Muskeln wollen geknetet werden. Der Massage-Raum. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 17. Blick auf die Terrasse. Bildquelle: SRF.
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Bild 8 von 17. Der Fitnessraum. Bildquelle: SRF.
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Bild 9 von 17. Der Taktik-Raum. Hier kann Coach Petkovic seine Vorstellungen an den Mann bringen. Bildquelle: SRF.
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Bild 10 von 17. Das Hallenbad. Tiefe: 1,33 m. Hier können also alle Spieler problemlos stehen. Bildquelle: SRF.
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Bild 11 von 17. Hier lässt es sich entspannen. Die Pool-Anlage des Hotels. Bildquelle: SRF.
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Bild 12 von 17. Es gibt auch nichtalkoholische Getränke. Blick auf die Pool-Bar. Bildquelle: SRF.
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Bild 13 von 17. Der Speisesaal. Für das Essen ist Nati-Koch Bolli verantwortlich. Bildquelle: SRF.
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Bild 14 von 17. Für Speis und Trank ist gesorgt. Auch ein Bistrot beherbergt die Anlage. Bildquelle: SRF.
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Bild 15 von 17. Das Stade de la Mosson. In diesem Stadion bestreitet der HSC Montpellier seine Heimspiele. Während der WM 1998 fanden 6 Spiele hier statt. An der EURO 2016 wird in Montpellier nicht gespielt. Bildquelle: SRF.
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Bild 16 von 17. Die Garderobe. Das Stadion in Montpellier wurde zuletzt 2007 renoviert. Erbaut wurde es 1972. Bildquelle: SRF.
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Bild 17 von 17. Der Medien-Raum. Team-Manager Philipp Ebneter hat alles im Griff. Bildquelle: SRF.
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