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Nach langem Hin und Her: Shaqiri darf gegen Spanien mittun
Aus Sport-Clip vom 09.10.2020.
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Nochmals getestet Offiziell: Shaqiri darf gegen Spanien spielen

Die spanische Gesundheitsbehörde hat nach einem nochmaligen Corona-Test grünes Licht für einen Einsatz des Kreativ-Spielers am Samstag gegeben.

Ausschlaggebend für den Entscheid Spaniens sei der zusätzliche negative Covid-19-Test des Nationalspielers gewesen, der seit Freitagabend vorliegt, teilte der Schweizerische Fussballverband mit. Neben Shaqiri seien sämtliche Spieler und Staffmitglieder des Schweizer Nationalteams in Madrid ebenfalls negativ getestet worden.

«Nicht ansteckend»

Shaqiri war Anfang Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein weiterer Test fiel dann negativ aus. Nach Angaben von Teamarzt Martin Maleck ist er «mit hundertprozentiger Sicherheit nicht ansteckend». Der positive Test sei auf eine frühere Infektion zurückgegangen.

Wegen des positiven Tests hatte der Liverpool-Söldner allerdings das Testspiel am Mittwoch gegen Kroatien verpasst. Die Reise nach Spanien trat er nach dem zweiten, negativen Test an.

Einsatz am Geburtstag?

Für Shaqiri wäre die Partie gegen Spanien an seinem 29. Geburtstag das 83. Länderspiel und der erste Einsatz in der Nationalmannschaft seit Juni 2019.

Spanien - Schweiz auf SRF

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Verfolgen Sie das Nations-League-Spiel Spanien-Schweiz aus Madrid am Samstag ab 20:10 Uhr auf SRF zwei oder im Stream in der SRF Sport App.

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Archiv: Nati-Teamarzt Maleck über die Corona-Gefahr
Aus Sport-Clip vom 06.10.2020.
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29 Kommentare

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  • Kommentar von Hans H. Hirt  (AndromedaAxiomis)
    Schade!
  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Und immer dreht sich alles um den kleinen. Ob er nun gesund oder krank ist, spielt oder nicht. Ihr solltet es nicht übertreiben.
  • Kommentar von Walter Haller  (wh)
    Es ist wirklich merkwürdig, welch extreme Aufmerksamkeit dieser dauerverletzte Ergänzungsspieler auf srf.ch/sport immer wieder erhält. Eigentlich gehört Fussball zu den Mannschaftssportarten wo das Kollektiv den Unterschied ausmacht. Grundsätzlich nimmt die Berichterstattung über das «Tschutten» sowieso zuviel Raum, derweil ein Radsportler (als Beispiel) in diesem Herbst Schweizer Sportgeschichte schreibt. Um darüber etwas zu erfahren muss man hier weit nach unten blättern.