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Legende: Video Auftakt zur WM-Quali in Georgien abspielen. Laufzeit 02:54 Minuten.
Aus sportaktuell vom 22.03.2019.
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Petkovic über Zeitverschiebung «Wir bleiben länger wach und schlafen aus»

Vor dem EM-Quali-Auftakt in Georgien plagen die Schweizer Nati die Zeitverschiebung und Verletzungssorgen.

3 Stunden Zeitunterschied herrschen zwischen Georgien und der Schweiz. Und nur 2 Tage bleibt die Schweizer Nati in Tiflis. «Wir passen uns gar nicht an die Zeit in Georgien an, behalten die Schweizer Zeit», gibt Torwart Yann Sommer Auskunft.

Länger wachbleiben und ausschlafen

Wie das genau aussieht? Trainer Vladimir Petkovic erzählt: «Wir blieben länger wach, haben noch einen Film geschaut. Am Morgen schliefen wir aus.» Helfen soll das auch bei der Rückkehr in die Schweiz, wo die Nati ihr zweites Spiel gegen Dänemark absolvieren wird.

Ein breiteres Kader, stärkere Spieler und mehr Spieler mit viel Erfahrung.
Autor: Stephan Lichtsteiner

Keine Sorge wegen Absenzen

Petkovic sollte angesichts der Verletzungen von Xherdan Shaqiri und den beiden formstarken Haris Seferovic und Admir Mehmedi eigentlich Angst und Bange werden. Der Nati-Trainer bleibt aber gelassen: «Wir haben jetzt Alternativen. Die Spieler müssen nun zeigen, dass sie Stammspieler sein wollen.»

Auch Lichtsteiner streicht heraus: «Darauf haben wir hingearbeitet, das ist unsere Stärke: Ein breiteres Kader, stärkere Spieler und mehr Spieler mit viel Erfahrung.»

TV-Hinweis

Sehen Sie die Partie Georgien - Schweiz vom Samstag live auf SRF zwei und in der Sport App. Die Übertragung beginnt um 14:30 Uhr.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Gasche (NachDenker)
    Ihr versteht es wohl immer noch nicht wie das so läuft mit der Berichterstattung. Glaubt ihr tatsächlich, dass das Thema Zeitverschiebung von den Spielern aufgegriffen wurde? Über was sollen denn die Journis schreiben, wenn weder Zoff im Team herrscht, es keine dramatische Verletzungen gibt, es nichts über den Gegner zu berichten gibt, etc.? Dann greift man halt Themen auf, die in der Tat lächerlich sind - danke liebe Journis für den so eminent wichtigen Beitrag!?!
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  • Kommentar von Roland Naegeli (Roland Naegeli)
    das ist richtig, lachen Sie. Endlich sieht man unseren Trainer von der fröhlichen Seite. Gut so. Nur schade dass nicht alle Humor verstehen.
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  • Kommentar von Martin Hess (MH)
    Haha, ich muss lachen ab den Schüttelern. Jetzt müssen sie mal in eine andere Zeitzone reisen und schon wird das zum grossen Thema. Da gibt es doch Sportler, die permanent rund um den Globus reisen, z.B. Tennis, Formel 1, Mountainbike etc. Bei denen ist das in der Öffentlichkeit kein Thema, die machen's einfach.
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    1. Antwort von Jonas Purtschert (Uche)
      Bei den "Schüttelern" ist es auch kein problem, steht ja. Nur ist es be einem Tennisspieler, der eine Woche Zeit zum aklimatisieren hat etwas anderes, als bei den "Schütteler". Diese haben nur 2/3 Tage Zeit, wenn überhaupt, um sich anzupassen.
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