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Fabian Schär.
Legende: Kann nicht mittun Fabian Schär. Keystone
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Schonung nach Zusammenstoss Nati doch ohne Schär gegen Dänemark

Die Schweizer Nati muss am Dienstag im EM-Quali-Spiel gegen Dänemark auf Fabian Schär verzichten.

Innenverteidiger Fabian Schär wird «aus medizinischen Überlegungen» geschont, wie der Schweizer Fussballverband (SFV) am Montag mitteilte. Es sei eine reine Vorsichtsmassnahme. Schär ist bereits aus dem Nati-Camp abgereist.

Live-Hinweis

Das EM-Quali-Spiel der Schweizer Nati gegen Dänemark können Sie am Dienstag ab 20:10 Uhr live auf SRF zwei und in der SRF Sport App mitverfolgen.

Der Newcastle-Söldner war im Spiel gegen Georgien mit Jimmy Tabidse zusammengestossen. Nach längerer Pflege konnte Schär das Spiel fortsetzen. Im Anschluss hiess es erst, der 27-Jährige sei wieder «im Vollbesitz seiner Kräfte».

Legende: Video Schärs Zusammenprall in Georgien abspielen. Laufzeit 00:51 Minuten.
Aus sportlive vom 23.03.2019.

Noch ist unklar, wer Schär in der Innenverteidigung vertreten wird. In Frage kommen wohl Timm Klose oder Nico Elvedi.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Trasser (chiggifan)
    Ich weiss, dass man einen Schlag noch gut und gefühlt unbeschadet übersteht, ein zweiter Schlag dann aber ziemlich ins Auge gehen kann. Ich hatte mal einen temporären kompletten Gedächtnisverlust wegen zwei Stürzen beim Skifahren. Die Schläge waren nicht hart, ich hatte null Schmerzen. Trotzdem hats gereicht für eine Nacht im Spital. Wären die Schläge härter gewesen, wärs gefährlich geworden. Schär hätte bei einem zweiten solchen Schlag im selben Spiel möglicherweise sterben können.
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  • Kommentar von R Pauli (monospace)
    Was mir erst jetzt auffällt: der georgische Spieler der sich zuerst um den schwerer getroffenen Schär kümmert, erst dann um seinen Landsmann.
    Sehr sportlich.
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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Ein guter Entscheid.Eine Hirnerschütterung ist kein Spass und muss ausheilen.
    Mit einem Folgeschaden dient Schär niemandem in Zukunft,und die hat Schär zweifellos.Gute Erholung.
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    1. Antwort von Konrad Pfister (Konrad Pfister)
      In der Tat. Wie man in Betracht ziehen konnte, ihn spielen zu lassen ist mir ein Rätsel, das wäre grobfahrlässig gewesen. Eine zweite Hirnerschütterung in Folge kann schwerwiegende Konsequenzen haben und Fussball ist diesbezüglich klar eine Risikosportart.
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