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Nati schlägt England, scheidet aber aus
Aus Sport-Clip vom 10.05.2018.
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U17-EM Bitteres Out für die Schweiz

Die U17-Nati schlägt Gastgeber England mit 1:0, scheidet aber dennoch aus.

Die U17-Nati hat bei der EM in England den Sprung in den Viertelfinal knapp verpasst. Im abschliessenden Gruppenspiel gegen England kam das Team von Stefan Marini zwar zu einem 1:0-Sieg, dieses Resultat reichte aber nicht.

Weil sowohl Italien, England als auch die Schweiz in der Gruppe A 6 Punkte aufweisen, zählen die Direktbegegnungen. Das 0:2 gegen Italien wiegt für die Nati am Ende zu schwer.

Nur ein Treffer fehlte

Besonders bitter: Ein 2:0 gegen England hätte gereicht. Die letzte Chance aufs Weiterkommen vergab Captain Julian Von Moos in der Nachspielzeit. Seinen platzierten Weitschuss parierte Englands Keeper nur mit Mühe.

Den einzigen Treffer erzielte YB-Junior Felix Mambimbi mit einem abgelenkten Schuss kurz vor der Halbzeitpause. Die Schweizer U17 hatte sich zum ersten Mal seit 2014 für die EM-Endrunde qualifiziert.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Robert Urs Knoepfli  (yandev)
    die engländer haben bei 6 punkten ein torverhältnis von 4:3 (2:1/2:1/0:1); die schweizer bei 6 punkten ein torverhältnis von 4:2 (0:2/3:0/1:0) & die direktbegegnung gegen england gewonnen! frage mich ernsthaft warum nicht die engländer ausscheiden bzw ausgeschieden sind.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Wer lesen kann, ist im Vorteil. Es sind drei Mannschaften punktgleich, nicht nur die Schweiz und England, nämlich auch Italien. Es zählen deshalb die Direktbegegnungen dieser drei Teams untereinander. Alle drei haben je ein Direktspiel gewonnen und verloren, also 3 Punkte geholt. Italien hat dabei 3:2 Tore, England 2:2 Tore und die Schweiz 1:2 Tore.
    2. Antwort von YB Fan  (Hopp YB)
      Da sowohl Italien england wie die schweiz 6 pkt haben, zählen die direktbegegnungen. Da sie gegenseitig je 3 pkt gewonnen haben zählt die tordifferenz in jenen spielen. Und da ist italien bei 3:2, england 2:2, CH 1:2.
  • Kommentar von Rudolf Keppler  (Chrosi)
    Super Fussballspiel keine unnötiges herumliegen unverletzter(Simulanten) Spieler . Die Grossen sollten sich das mal anschauen.
    Schade am scheitern in die Viertelfinals.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Schade für die U17 Nati, aber da "wächst" wieder etwas erfreuliches heran!
    1. Antwort von Daniel Schiebler  (davsch3)
      Ja richtig, + dann bei den "Grossen" wechseln sie die Nation.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      D. Schiebler, im Final der U17-WM 2009 spielte die Schweiz mit folgender Stammformation: Siegrist, Rodriguez, Martignoni, Kasami, Ben Khalifa, Seferovic, J. Kamber, Buff, Chappuis, G. Xhaka, Veseli. Von dieser Elf wechselten nur zwei Spieler in eine andere A-Nati, nämlich Veseli zu Albanien und Chappuis zu Thailand. Diese beiden Abgänge sind sicher verkraftbar. Die zwei hätten keine Chance gehabt, in die Schweizer Nati zu kommen. Also verzichten Sie bitte auf Ihre pessimistische Einschätzung.