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Wegen neuem Nati-Mandat Heusler tritt aus SFV-Zentralvorstand zurück

Da Bernhard Heusler den Schweizerischen Fussballverband bei Strukturreformen berät, legt er sein Vorstandsmandat nieder.

Bernhard Heusler.
Legende: Setzt Prioriäten Bernhard Heusler. Freshfocus

Nebst dem Rücktritt aus dem Zentralvorstand gab Bernhard Heusler zudem bekannt, sich 2019 nicht als Kandidat für die Nachfolge von Verbandspräsident Peter Gilliéron zur Verfügung zu stellen. Der 54-jährige Jurist erläuterte: «Eine mögliche Kandidatur meinerseits kann nicht im Interesse einer unabhängigen Erfüllung unseres Auftrags sein.»

Der SFV gab bekannt, dass Heuslers Entscheide in Zusammenhang mit seinem Beratungsmandat stehen. Die Firma HWH der beiden früheren FCB-Funktionäre Heusler und Georg Heitz wurde vom SFV beauftragt , «alles zu durchleuchten, was mit dem Nationalteam zusammenhängt».

Daraus sollen Vorschläge für eine Strukturreformen resultieren. Auslöser hierfür waren die «Doppel-Adler»-Affäre und die unzureichende Kommunikation nach dem WM-Out.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Eugen Baumgartner (Eugen Baumgartner)
    Nun hat Herr Dr. Heusler die Gelegenheit in Sachen Kommunikation ein Zeichen zu setzen. Die Untersuchung der Beschuldigungen innerhalb der Chefetage, und die unqualifizierten Entlassungen der Spieler müssen bis ins letzte Detail geklärt werden. Der Cheftrainer darf nicht ausgelassen werden. Nur die Wahrheit führt zum Ziel!
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Baumgartner, Sie und Ihre vielen Mitklicker haben offenbar nicht erfasst, was die Firma von Heusler und Heitz abklären soll. Es geht um die Organisation und die Abläufe, nicht um Abrechnungen mit einzelnen Personen und erst recht nicht um die angeblichen "unqualifizierten Entlassungen" oder um die Qualität des Nationaltrainer. Und was ist das Ziel, zu welchem nur die Wahrheit führen soll?
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  • Kommentar von Erich Singer (liliput)
    Gut das Herr Heusler ein für allemal klar macht nicht Nachfolger von Gillieron zu werden. Die Medien haben ihn ja bereits in dieses Amt gehievt. Jetzt herrscht Klarheit und die Spekulationen sind zu Ende. Gut so!!
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  • Kommentar von Urs Sahli (sahliu)
    Ich bin nicht unbedingt "Basler-Fan". Aber eines muss man Herr Heusler lassen: ER ZEIGT GROESSE UND CHARAKTER. Es ist schade dass sich Herr Heusler nicht als Präsident des CH-Fussball Verbandes zu Verfügung stellt. Er wäre nämlich genau die Person, die dieser Verband im Moment dringenst gebrauchen könnte.
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    1. Antwort von Stophi S (Stophi)
      Er zeigt Grösse so wie ihre Buchstaben ;)
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