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Zusammenfassung FC Zürich - Servette
Aus Sport-Clip vom 20.12.2020.
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0:1-Niederlage in 13. Runde Der FCZ trifft nicht mehr: Späte Niederlage gegen Servette

Auch in der 13. Super-League-Runde hat ein spätes Tor Servette zum Sieg über den FC Zürich geführt. 18 Tage nach dem 2:1-Erfolg über den FCZ in Genf, der erst in der 94. Minute zustande gekommen war, fiel die Entscheidung in der 86. Minute: Timothé Cognat stand nach einem Abschluss von Moussa Diallo goldrichtig und netzte zum verdienten 1:0 ein.

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Cognat erlöst Servette
Aus Sport-Clip vom 20.12.2020.
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Servette trotzte mit dem Erfolg seinen personellen Problemen – 7 Akteure fehlten verletzt, darunter Taktgeber wie Miroslav Stevanovic, Alex Schalk oder Kastriot Imeri. Alexis Antunes erhöhte nach Foul von Tosin (39.) die Personenanzahl im Servette-Lazarett auf 8. Mit phasenweise 70 Prozent Ballbesitz gehörte das Spieldiktat gegen passive Zürcher den «Grenat», die jedoch lange ohne zündende Ideen agierten.

Der FCZ trifft nicht mehr

Und der FC Zürich? Davon, dass Massimo Rizzo sein Team zum offensivstärksten in der Super League gemacht hatte, war wenig zu sehen. Sein FC Zürich blieb 4 Tage nach dem 0:0 bei Luzern abermals ohne Torerfolg und wartet nun bereits seit 212 Minuten auf einen Treffer. Blaz Kramer hätte dieser Serie fast ein Ende gesetzt: Seinen Abschluss 10 Minuten vor Schluss konnte Genf-Goalie Jérémy Frick um den Pfosten lenken.

Ansonsten konnte man die Torchancen, die diesen Namen auch verdienen, an einer Hand abzählen. Aufseiten der Gäste war es Théo Valls (77./85.), der FCZ-Keeper Yanick Brecher mit Distanzschüssen auf Trab hielt.

Maue Startphase in Zürich

In der ersten Halbzeit hatten einzig Aiyegun Tosin auf Zürcher Seite und unmittelbar vor der Pause Boubacar Fofana bei den Gästen für Torgefahr gesorgt. Der FCZ-Offensivmann sah erst einen abgelenkten Abschluss knapp am linken Pfosten vorbeizischen (20.). Kurz vor der Pause umkurvte Tosin, schön von Marco Schönbächler lanciert, Frick, vergab aber schliesslich aus spitzem Winkel. Ein Zuspiel auf die mitgelaufenen Teamkollegen wäre da wohl die bessere Lösung gewesen.

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Tosin sündigt im Abschluss
Aus Sport-Clip vom 20.12.2020.
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Wie wenig gerade zu Beginn der Partie los war, untermauert folgender Fakt: Der erste Abschluss fiel erst in der 19. Minute. So spät, wie noch in keinem Spiel dieser Saison.

So geht es weiter

Mit einem Sieg hätte der FCZ unter den Augen von Neuzugang Blerim Dzemaili vorübergehend auf Rang 2 hüpfen können. Durch die Niederlage schloss hingegen Genf zu den Zürchern auf und hält wie auch Lugano (bei 2 Spielen weniger) und Lausanne bei 18 Punkten. Servette empfängt in der nächsten Runde am Mittwoch Schlusslicht Vaduz. Auch der FCZ darf abermals im Letzigrund antreten und misst sich mit dem FC Sion (20:30 Uhr, live auf SRF zwei).

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Die Stimmen zu FCZ - Servette
Aus Super League – Goool vom 20.12.2020.
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SRF zwei, Super League - Goool, 20.12.2020, 18 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Wau, so was von grottenschwach. Vielleicht wär's gut wenn einige Zürcher ihr neidvolles YB-Bashing einstellen und stattdessen den eigenen Garten jäten würden.... ;-))
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Genauso grottenschlecht wie Ihr Kommentar!
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Auch ihr Smiley rettet ihren gehässigen Kommentar nicht. Ich wünsche ihnen frohe und gesunde Festtage.
    3. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      @ Waeber: Es gab kein Yb Bashing beim Spiel Yb-Lugano. Herr Gebauer hat nur seine Meinung kund getan, dies hat mit Bashing nichts zu tun. Er hatte nicht ganz Unrecht. Yb hat Geschenke verteilt und ein bisschen Gerechtigkeit erfahren. Er schreibt übrigens wie ich auch,
      das der Tank leer ist und da einfach nicht mehr geht. Die Spieler sind am Ende ihrer Kräfte. Dies gilt für fast alle Spieler.
      Freuen wir uns das Yb auf Platz 1 steht und alles andere muss nicht sein.
      Ein frohes Fest Herr Waeber
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Schwacher und blutleerer Auftritt des FCZ, ohne Kololli fehlt es den Zürchern an Kreativität. Die Spieler wirken gezeichnet von den mental und körperlich anstrengenden Monaten. Aber das ist für alle Teams so. Noch ein Blick nach Basel, ich hoffe Petretta hat sich nicht schwer verletzt. Ich wünsche ihm gute und rasche Genesung.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    F.Frei hats gestern gesagt, der Tank ist leer. Man erkennt das auf dem Rasen.
    Die Körper sind ausgepumpt, der Kopf ist leer. Daher sind die Unterschiede auf dem Platz unter den Teams nicht so gross wie auch schon. Die Spieler brauchen dringend eine Pause!
    F. Frei machte fast 60 Spiele in 360 Tagen um hier nur ein Beispiel zu nennen.
    Die Verletzungen haben in den letzten 2 Wochen auch zugenommen, ein Umstand der den vielen Spielen zuzuschreiben ist. Noch eine Runde! Bitte ohne Verletzung..