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Zusammenfassung Thun - Zürich
Aus Sport-Clip vom 02.11.2019.
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0:1 zuhause gegen den FCZ Gut gespielt und wieder verloren: Thuns Krise verschärft sich

  • 5. Meisterschafts-Niederlage in Folge: Thun verliert zuhause gegen den FC Zürich mit 0:1.
  • Matchwinner: Blaz Kramer erzielt den entscheidenden Treffer in der 40. Minute.
  • Zweimal Gelb-Rot: Beide Teams beenden die Partie mit einem Mann weniger.
  • St. Gallen rückt vor: Die Ostschweizer feiern einen klaren 3:0-Heimsieg über Sion.

Nicht schon wieder, werden sich die Thuner wohl sagen. Die Berner Oberländer zeigten erneut eine ganz gute Vorstellung in der Meisterschaft, blieben aber einmal mehr ohne Ertrag. Das 0:1 gegen den FC Zürich war die 5. Niederlage in Folge, die 8. in den letzten 9 Partien.

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Der entscheidende Treffer von Kramer
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Leichtfertiger Ballverlust entscheidet Partie

Auch die Hilfe von Schiedsrichter Sandro Schärer konnte Thun nicht annehmen. In der 58. Minute schickte der Unparteiische Simon Sohm mit Gelb-Rot vom Platz – ein sehr harter Entscheid. Und tatsächlich kamen die Thuner kurz darauf zur besten Chance des Spiels, die Yanick Brecher aber mit einem Glanzreflex zunichte machte.

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Für diesen Schubser bekam Sohm Gelb-Rot
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Zu diesem Zeitpunkt hatten die Thuner 0:1 in Rückstand gelegen. Und dies, weil sie einmal für einen Moment nicht ganz auf der Höhe waren. Ein leichtfertiger Ballverlust im Mittelfeld leitete die Niederlage ein. Der FCZ schaltete blitzschnell um, nach 2 Pässen stand Blaz Kramer alleine vor Guillaume Faivre und verwertete eiskalt (40. Minute).

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Schneider: «Im Moment ist es wie verhext»
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Thun macht mehr fürs Spiel – FCZ trifft

Danach verteidigten die Gäste mit Mann und Maus und hatten mit Brecher einen Mann im Tor, der alles hielt, was auf sein Gehäuse geflogen kam. 8 Minuten vor Schluss nahm sich das Heimteam selber den Wind aus den Segeln, weil auch Sven Joss die 2. gelbe Karte gesehen hatte.

Dabei hatte die Partie für Thun gut begonnen. Mehr Ballbesitz, mehr Torschüsse, mehr gewonnene Zweikämpfe in der 1. Halbzeit – und trotzdem ging der FCT mit einem Rückstand in die Pause. Irgendwie sinnbildlich für die momentane Verfassung von Thun.

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Brecher: «Haben gezeigt, dass wir eine grosse Mannschaft sind»
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Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 02.11.2019, 20:00 Uhr

9 Kommentare

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  • Kommentar von brasil berger  (stockhorn)
    Das Interview vom Trainer ist genau das was die Mannschaft 2019/20 wiedergibt! Der ganze Staff inkl. Mannschaft ist sich nicht bewusst dass der Abstieg schon fast sicher ist! Die Mannschaft möchte sicher besser spielen, doch das Können ist gar nicht vorhanden! Diese Zahlen 6/10/27 nach 13 Runden sagen eigentlich alles aus! Wenn dann noch jemand sagt, ja dann steigen wir halt ab, dem ist nicht bewusst, was das in der Realität heisst!!!!
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  • Kommentar von Will sturzenegger  (afängerli)
    Hoffentlich verstärkt sich der Abwärtstrend bis zum Abstieg. Nach Vaduz gehört auch Thun nicht mehr in diese Liga
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Jetzt heisst es Schadensbegrenzung bis Ende Jahr, und dann DER ultimative Angriff in der Rückrunde anfang nächstes Jahr. Der FCZ kann wieder auf Europa hoffen. Das Team hat sich stabilisiert und holt die Punkte... Magnin hin, Canepa her!
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    1. Antwort von Alex Borer  (abo2018)
      Nicht zu früh jubeln, beim Sieg gegen den FCB zeigte der Gegner die schlechteste Saisonleistung. Wenn gegen Thun die Torschüsse 4:24 gegen den FCZ sind, hat das Glück sich einfach statistisch zurückgemeldet. Zürich wir den Platz so nicht halten können.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Borer: Zürich musste lange zu zehnt spielen. Thun mag gefällig gespielt haben, aber vor dem Tor sind die Oberländer ein laues Lüftchen. In Thun reden sie die Krise schön. Kampf total sieht anders aus. Schneider hat grosses geleistet in Thun, aber seine Zeit ist abgelaufen. Schade, ist er doch auch "eine vo ois". Einmal FCZ, immer FCZ!
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