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Zusammenfassung FCZ - Grasshoppers
Aus Sport-Clip vom 21.08.2021.
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2:1-Sieg gegen GC Ceesay schiesst den FCZ in der 95. Minute ins Derby-Glück

Ein Grossteil der 15'000 Zuschauer hatte sich bereits mit dem Unentschieden im ersten Zürcher Derby seit über 2 Jahren abgefunden, als der FCZ in der 95. Minute noch einen letzten Angriff über den erst 17-jährigen Wilfried Gnonto lancierte. Sein Abschlussversuch avancierte zur idealen Vorlage für Assan Ceesay, der aus nächster Nähe zum 2:1 traf und die Stadtzürcher damit zum Sieg schoss.

Frühe Tore auf beiden Seiten

Keine 10 Minuten waren im Zürcher Letzigrund gespielt, da hatten bereits beide Fanlager ein erstes Mal überschwänglich gejubelt: Zuerst faustete FCZ-Goalie Yanick Brecher nach einem Eckball in der 7. Minute unglücklich Verteidiger Fidan Aliti an. Georg Margreitter reagierte blitzschnell und schoss den Aufsteiger in Front.

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Margreitter schiesst GC in Führung
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Die GC-Glückseligkeit war allerdings nur von kurzer Dauer: Keine drei Minuten später lancierte Fabian Rohner Ceesay mit einem langen Ball auf der rechten Seite, den der Stürmer stark behauptete. Seine scharfe Hereingabe brauchte Antonio Marchesano nur noch zu verlängern. Der 1:1-Ausgleich war bereits der dritte Saisontreffer des FCZ-Captains.

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Marchesano gleicht für den FCZ aus
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Nach der unterhaltsamen Startphase dauerte es bis kurz vor die Pause, ehe – wiederum innert weniger Minuten – zuerst GC und dann auch der FCZ zu einem gefährlichen Abschluss kamen. Beim Rekordmeister sah der agile Christian Herc seinen Abschluss von Brecher stark pariert, während im Gegenzug – erneut nach Vorarbeit von Ceesay – Marchesano aus vielversprechender Position an GC-Goalie André Moreira scheiterte.

GC lange in Unterzahl

Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Schiedsrichter Urs Schnyder taxierte ein Einsteigen von Amir Abrashi gegen Ceesay als regelwidrig und ahndete es mit einer gelben Karte. Da der GC-Captain Sekunden zuvor bereits für ein gestrecktes Bein Gelb gesehen hatte, flog er vom Platz. Kurzzeitig kochten die Emotionen über und es kam zur Rudelbildung, die auf beiden Seiten in einer weiteren Verwarnung endete.

GC stand in der Folge tief. Die vorerst beste Chance auf den Siegtreffer hatte der FCZ nach rund einer Stunde in Person von Bledian Krasniqi. In der Folge verteidigten die Grasshoppers engagiert. Lange sah es so aus, als ob ausgerechnet GC dem Erzrivalen erstmals in dieser Saison Punkte abknöpfen würde. Bis in die 95. Minute – dann kam Ceesay.

SRF zwei, Schweizer Cup – Goool, 15.8.21, 19 Uhr;

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Hugo Müller  (Hugo70)
    Abrashi hat die ganze erste Halbzeit lang den Schiedsrichter bei fast jedem Entscheid gegen GC kritisiert und sie unnötig kommentiert. Nach der ersten gelben Karte wieder so hirnlos einzusteigen war unnötig - der Schiedsrichter hat es dankbar angenommen!
  • Kommentar von Tom Moser  (tom pumpkins)
    stimmt. vielleicht hätte die gelbe karte nicht sein müssen, da amir abrashi bereits nach dem ersten foul rot kriegen könnte. egal ob 2x gelb oder 1x rot. nach gut 50 minuten war gc nur noch zu zehnt. schade. aber positiv, beim nächsten spiel ist amir abrashi nicht dabei. probieren wir es mal mit dominik schmid? gratulation fcz und hopp gc. das kommt schon noch gut.
  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Flütsch
    UNFAIRER AUSGLEICH! So ein Schwachsinn...!
    Wer solche Kamikazen wie „Abrashi“ oder „Toti“ in den eigenen Reihen hat, wird noch manches Spiel verlieren! Diese Verbissenheit mit einer unbändigen Härte gehört nicht auf den Fussballplatz.
    Bravo FCZ - 4 Spiele - 12 Pkt.! Und jetzt St. Gallen....; Hoffen wir einfach nur, dass „Ceesay, „Doumbia und Gnoto“ von rassistischen Beleidigungen verschont bleiben. Das was gestern in St. Gallen abgegangen ist, braucht „NIEMAND“ Herr Zeidler....
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Recht haben Sie Herr Epprecht. Seit der FCZ gewinnt, sind Sie wieder ins andere Lager gewechselt, wenn es nach Ihnen gegangen wäre, wäre Assan jetzt höchstens 3. Liga Spieler. Wie Mann sich irren kann ! Aber ja, fiebern Sie immer schön mit den Zürcher Klubs mit !
    2. Antwort von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
      @Sir Jo Egli
      ... können Sie vielleicht nur einmal über Fussball schreiben und die wöchentlichen Provokationen vergessen?
      Es erstaunt mich aber nicht, dass Sie auch andere Schreiberlinge, die lediglich ihre Meinungen vertreten, auch pausenlos kritisieren! Schön ist es, wenn der FCZ gewinnt, aber noch schöner wäre, wenn man auch andere CH-Clubs respektieren würde und nicht nur „IHR“ FCZ! Man könnte meinen, Sie seien der Präsident der Letzi-Boys!
      Schon sehr fragwürdig ihre Kommentare „Sir“!
    3. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Epprecht for president! Ich wurde noch nicht zum Ritter geschlagen, das SIR, können Sie getrost weglassen. Das nächste Spiel werden Ihre Hoppers sicher gewinnen, dann kommt auch die gute Stimmung bei Ihnen zurück.