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Zusammenfassung YB - Sion
Aus Sport-Clip vom 31.01.2021.
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2:1-Sieg gegen Sion YB trotz Chancenwucher zum Dreier

Gerade mal 20 Sekunden waren in der 2. Halbzeit verstrichen, da klatschte der von Nicolas Ngamaleu abgefeuerte Ball an die Latte. Es wäre das längst fällige 3:1 für die Gastgeber gewesen, das auch in der Folge nicht fallen wollte.

Jordan Siebatcheu sah seinen wunderschönen Chip nur wenige Sekunden später auf der Linie geklärt, Christian Fassnacht scheiterte nach etwas mehr als einer Stunde am Fuss des bravourös aufspielenden Sion-Goalies Timothy Fayulu.

Und so musste der Meister bis zum Schluss um den Sieg zittern, der eigentlich schon in der 1. Hälfte hätte eingetütet werden können. Auch da übte sich das Team von Gerardo Seoane in Chancenwucher. Ngamaleu (9.), Cédric Zesiger (23.) und Fassnacht (43.) verpassten es aber, die Spannung der Partie im Keim zu ersticken.

Lanciert wurde die Partie bereits in der 4. Minute:

  • Nach einer eher unpräzisen Flanke von Christian Fassnacht ins Sion-Zentrum bringen die Walliser den Ball nicht weg. Jan Bamert schiesst stattdessen Mitspieler Christian Zock ab, sodass die Kugel Ngamaleu vor die Füsse fällt. Der Mittelfeldakteur zieht aus etwa 13 Metern ab und verwandelt flach in die entfernte Ecke.

Lauper mit Traum-Rückkehr in die Startelf

Auch danach schwangen die Berner das Zepter nach Belieben. Umso überraschender fiel der Ausgleich der Walliser: Ayoub Abdellaoui nickte eine Flanke von Anto Grgic nach einem Standard per Innenpfosten ins YB-Tor (26.).

Die Geschichte der Partie schrieb indes ein anderer. Sandro Lauper fasste sich in der 34. Minute ein Herz und traf nach einem Ablenker von Jean Ruiz zum 2:1 (siehe Video oben). Ausgerechnet Lauper, der nach 2 Kreuzbandrissen und 20 Monaten Absenz sein Startelf-Comeback feierte.

So geht es weiter

YB gastiert am kommenden Mittwoch (18:15 Uhr) beim FCZ. Sion bittet am gleichen Tag (20:15 Uhr) den FC St. Gallen zum Tanz. Das Spiel können Sie live auf SRF zwei und in der SRF Sport App mitverfolgen.

SRF zwei, sportlive, 31.1.2021, 15:55 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Auch hier sollte man schreiben, glückliche YB, nach durchzogener Leistung. Aber YB wird da von SRF immer hoch gejubelt. Mit der Manschaft ind Kader müsste YB weit voraus sein. Seoane bringt YB nicht weiter, treten an Ort und das bei dem Millionenkader. Schwach.
    1. Antwort von Michael Aebi  (W.G.)
      Hatten Sie einen schlechten Tag heute?
    2. Antwort von Andre Da Silva  (DaSilva)
      @Gisler Naja im Gegensatz zu Ihnen hat der Verfasser des SRF wohl das ganze Spiel gesehen und nicht einfach etwas geschrieben nur weil man YB offensichtlich nicht mag. Ich würden sagen 8 resp. 11 Punkte nach knapp der Hälfte der Spieltage ist ein angenehmer Vorsprung auf einen FC Basel mit ähnlichem Budget.
    3. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      Naja Herr Gisler, wer Tabellen lesen kann ist klar im Vorteil...
      Zum Spiel, selbstverständlich kann man von einem glücklichen YB-Sieg sprechen - es war ja nur ein Tor Unterschied. ABER, zwei Lattentreffer und einen Ball welcher von Sion von der Linie gekratzt wurde sprechen doch eigentlich vom Gegenteil...
    4. Antwort von Remo Fischer  (remi22)
      @Stefan Gisler
      Get good kid!
    5. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      @da Silva, ich mag YB, mag aber nicht wie SRF YB bauchpinselt. Hab das Spiel auch gesehen, nicht berauschend.
      Betr. Basel YB Budget, da sind glaube ich doch ein paar Millionen Differenz. Was YB jefoch daraus macht ist eher kläglich (internationale Weicheier) im Gegensatz zu Basel. Wird wohl mit Seoane auch nichts, wird auch kaum mal in einer grossen Liga Trainer sein, ausser Meister nichts erreicht.
      PS: Bin weder Basel noch YB Fan schon eher FCZ.
    6. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @Gisler: Da haben Sie natürlich Recht... Was der FCB aus seinem Budget macht, auch international, ist schon richtig gut. You made my day!
    7. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      @ Gisler: Mit Glück hatte dies nicht zu tun! Sion hat in der ersten Hälfte einmal aufs Tor geschossen und daraus resultierte das 1:1! Ein Unentschieden wäre für Sion absolut ein fürstlicher Lohn gewesen.
      Dieser Sieg viel zu wenig hoch aus, weil man dir Chancen nicht ausnutzte, welche man hatte und da waren viele hochkaräter drunter! Es könnte auch 5:1 heissen und die Überschrift wäre dann: " Yb lässt Sion nicht den Hauch einer Chance." Das Gerry Yb nicht weiter bringt, ist eine Lüge!
    8. Antwort von Silvia Christener  (Silvia Christener)
      Ich fand das Spiel sehr interessant und mit einem tollen Komback von Sandro Lauper. Also von einem glücklich Sieg kann man da nicht sprechen. Nur weil ein Tor unterschied.
      Seoane hat YB sehr wohl weiter gebracht. National.wie auch International. Das Team.ist so ausgeglichen,dass bei Auswechselungen das Spiel auf gleich hohem Niveau weitergeht. Man merkt keinen Unterschied. Im Gegenteil es werden noch Nadelstiche gesetzt. Das Team wird fortlaufend weiterentwickelt toll das miterleben zu dürfen.
  • Kommentar von Roland Wegner  (YB for ever)
    Kann mir jemand mitteilen, warum der VAR beim 1. Tor von YB sich einmischt?
    1. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Das weiss ich auch nicht! Ein weiters Rätsel von der Abteilung!
    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Jeder muss irgendwie seine Bezüge rechtfertigen.... ;-))
    3. Antwort von Anton Steinmueller  (a.steinmueller)
      Der VAR wird leider in der Schweiz wie auch in Deutschland, so macht es zumindest den Anschein, mit Absicht schlecht eingesetzt, damit man sich gegen ihn stellen kann. Kein Vergleich zu den Russen an der WM 2018.
      Das Einzige, was ich mir vorstellen kann, ist, dass sie sicherstellen wollten, dass im Getümmel beim Elfmeterpunkt der Ball YB‘s #17 nicht an die Hand sprang...
    4. Antwort von Beat Blaser  (B2)
      Für mich auch undverständlich. Klar wollte der VAR abklären, ob kein Hands ooder Foul im Spiel war. Alles gut und recht. Er hat gesehen, dass alles regulär war. Warum er sich dann einmischt ist völlig unnötig.
  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    YB wie Bayern nur 4 Klassen tiefer.
    1. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      dafür kann ihr kommentar keine vier klassen mehr sinken herr stadler...