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Zusammenfassung GC - Lausanne
Aus Sport-Clip vom 07.08.2021.
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3:1 gegen Lausanne GC feiert ersten Super-League-Sieg seit Ende 2018

  • GC gewinnt erstmals nach der Super-League-Rückkehr. Gegen Lausanne siegen die Zürcher im Letzigrund 3:1.
  • Stürmer Leonardo Campana kann sich als Doppeltorschütze feiern lassen.
  • Wegen des 1:0-Sieges von Sion gegen YB bleibt Lausanne als einziges noch punkteloses Team der Super League am Tabellenende.

Das Warten war lang, doch es hat ein Ende: Zum ersten Mal seit dem 25. November 2018 konnte GC wieder einmal einen Sieg in der Super League feiern. Das 3:1 gegen Lausanne wollte aber hart erarbeitet sein.

Super-League-Neuling Anel Husic hatte mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 in der 73. Minute die Spannung noch einmal zurückgebracht. Doch nach Zeki Amdounis Ausgleichschance nur wenig später machte Innenverteidiger Toti Gomes den Sack für die Zürcher endgültig zu. Der Portugiese traf per Kopf im Anschluss an einen Eckball.

Campana tankt Selbstvertrauen

Bereits der «Dosenöffner» in der Partie war für GC ein Standard gewesen. Leonardo Campana verwertete eine Freistossflanke von Christian Herc mit dem Hinterkopf zum 1:0 in der 35. Minute.

Der ecuadorianische Stürmer doppelte kurz nach der Pause per Penalty nach. Er demonstrierte mit einem «Panenka» sein Selbstvertrauen. Der Strafstoss gegen Lausanne war allerdings streng gepfiffen. Toichi Suzuki war der Ball unglücklich an die Hand gesprungen, Schiedsrichter Alain Bieri zeigte nach Konsultation des Videos auf den Punkt.

Puertas' Hammer landet an der Latte

Lausanne war über weite Strecken nicht unbedingt die schlechtere Mannschaft gewesen, wurde in der Offensive aber vor allem mit Distanzschüssen gefährlich. In der ersten Halbzeit hatte namentlich Cameron Puertas zweimal die Chance auf einen Treffer. Einmal kam GC-Goalie André Moreira dabei die Latte zu Hilfe.

Eine süsse Note hat der Sieg für GC-Trainer Giorgio Contini. Der Vertrag des 47-Jährigen war bei Lausanne am Ende der letzten Saison nicht verlängert worden.

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Puertas scheitert zweimal aus der Distanz
Aus Sport-Clip vom 07.08.2021.
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So geht es weiter

Am kommenden Wochenende steht die 1. Runde des Schweizer Cups an. Sowohl GC als auch Lausanne bekommen es mit Gegnern aus der 2. Liga interregional zu tun. Lausanne strebt bei Echichens ein Erfolgserlebnis an, GC reist nach Widnau.

SRF info, sportlive, 07.08.2021, 20:20 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Rudolf Caderas  (2rmusic)
    Herr Bieri und die VAR Schiedsrichter haben anscheinend die EM nicht geschaut oder gilt das nicht mehr. Oder die Regel der VAR darf nur bei einem offensichtlichen Fehlentscheid eingreifen? Oder ist das der Grund das keine Schweizer Schiedsrichter international pfeiffen dürfen?
  • Kommentar von Roland Wirz  (wirzroland)
    Die Skandal-Regel bringt GC 2:0 in Führung.
    1. Antwort von Rolf Hermann  (Raffi)
      Dafür VAR das 2:1 Offside.
    2. Antwort von Thomas Maier  (Thommi)
      @Hermann
      Der Ball kommt vom Torwart, also vom Gegner. Offside ist es nur wenn der Spieler als letzter vor dem Tor steht wenn ein Mitspieler den Pass spielt. Stimme Herr Wirz übrigens zu. Stark GC
    3. Antwort von Raphael Tapernoux  (Raphaeltx)
      @Thomas Maier (Tommi)

      Der Torwart gilt nicht als Feldspieler und wird zählt (zumindest in diesem Fall) nicht als Gegenspieler, womit es Offside war. 1:1 mit den Toren die keine sein sollten ist doch fair, oder?
    4. Antwort von Rolf Hermann  (Raffi)
      Das habe ich zu dem Thema gefunden. "Der Schiedsrichter wertet eine Stellung dann als Abseits, wenn der Spieler wieder aktiv wird. Das ist unter anderem dann der Fall, wenn ein anderer angreifender Spieler einen Torschuss abgibt und der Ball vom Torwart geblockt wird oder vom Pfosten abprallt.
      Gelangt der Ball nun zu dem zuvor im passiven Abseits stehenden Kicker, wird das als Eingriff ins Spielgeschehen gewertet. Denn das Zurückprallen des Balles hat keine neue Spielsituation eingeleitet."