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Zusammenfassung Basel - YB
Aus sportpanorama vom 17.05.2015.
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Super League Basel ist zum sechsten Mal in Serie Schweizer Meister

Drei Runden vor Schluss hat sich der FC Basel den sechsten Meistertitel in Folge und den 18. insgesamt gesichert. Die Basler agierten gegen YB taktisch zurückhaltend und erreichten so das torlose Remis, das ihnen den vorzeitigen Titelgewinn beschert.

Kurz vor 18 Uhr durfte die Mehrheit der 34231 Zuschauer im St. Jakob-Park den Gewinn der Meisterschaft bejubeln. Mit dem sechsten Meistertitel in Serie zementierte der FCB seine nationale Dominanz.

Basel sicherte sich den nötigen Punkt zum Titel mit einem torlosen Remis gegen YB. Das Spiel war über weite Strecken von taktischer Zurückhaltung geprägt. «Wir wissen, dass wir Meister sind, wenn wir kein Tor kriegen», sagte Fabian Frei in der Halbzeit-Pause. Entsprechend trat der FCB auch auf.

Viel Taktik, wenig Spektakel

Bezeichnenderweise resultierten so die ersten Torszenen vor der Pause aus Standard-Situationen. Sekou Sanogo kam nach einem Eckball aus kurzer Distanz zum Abschluss, Adama Traoré versuchte sich nach einem Freistoss aus der Distanz. Tomas Vaclik wie auch Yvon Mvogo waren jedoch auf dem Posten und parierten stark.

Nach dem Seitenwechsel köpfelten Marco Streller und Guillaume Hoarau nur ganz knapp am gegnerischen Tor vorbei. Und Fabian Schär vermochte Mvogo mit einem Flatterschuss aus grosser Distanz beinahe zu düpieren. In der Schlussphase kam auch noch Shkelzen Gashi zu zwei Möglichkeiten.

Die Meisterfeier steigt

Doch bis zum Schlusspfiff wollte auf beiden Seiten kein Treffer gelingen - selten wurde ein 0:0 im St. Jakob-Park so gefeiert wie an diesem Sonntagabend.

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Stimmen zum Basler Triumph
Aus sportpanorama vom 17.05.2015.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 17.5.2015, 16:00 Uhr.

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25 Kommentare

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  • Kommentar von Reto U , Bssel
    Ich verstehe die Kommentare nicht ganz... zum Thema Geld: stimmt Gigi hat Geld eingeschossen, aber seit längerem finanziert sie nur noch die Juniorenabteilung mit. Ansonsten trägt der Verein sich selbst (und erwirtschaftet gewinne). GC, YB und der FCZ haben seit Jahren ebenfalls grosszügige Gönner, verstehen es jedoch nicht nachhaltig zu Wirtschaften... Krawalle gibt es nicht nur in Basel (in letzter Zeit wurde es besser) sondern vorsllem auch in Zürich... Hat man mal einen Ruf, behält man ihn..
  • Kommentar von Lukas Maurer , Basel
    Ja geehrter Herr Berg Geld spielt leider heutzutage eine zu wichtige Rolle im Sport. Es gehört demnach auch dazu sich diese Mittel zu beschaffen. Klar auch das Glück im richtigen Moment eine Frau Oeri zu haben. Vielleicht ergibt sich dies ja auch mal in der schönen Innerschweiz. Im Kanton Zug sollte es ja genügend geben. Wünsche dies dem FC Luzern. Auf jeden Fall würde ich dann aber keine Missgunst zeigen und den Erfolg schlecht machen, sondern respektvoll & sportlich den Hut ziehen.
    1. Antwort von Heinz Diethelm , Menzingen ZG
      Im Kanton Zug fliesst das Geld, welches für den Sport locker gemacht wird, in's Eishockey - sprich in den EV Zug. Eigentlich hat der FC Luzern mit Bernhard Alpstäg bereits einen sehr finanzkräftigen Sponsor und Samih Sawiris sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat des FCL.
  • Kommentar von Pascal S. , Basel
    Ich verstehe die Missgunst nicht ganz. Ich kann zwar verstehen, dass es für die anderen Teams/Fans nicht gerade spannend ist, jedoch können wir für die Unfähigkeit der Konkurrenz nichts.