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Super League Basels Derniere als Rahmenprogramm für die grosse Meister-Party

Am Samstag wird der FC Basel seinen bislang faktischen Meistertitel endgültig machen. Die Rot-Blauen empfangen St. Gallen. Die Grasshoppers bestreiten ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen Lausanne und könnten den Baslern den Titel nur noch mit einem wahren Fussball-Wunder entreissen.

Am Samstag werden sich in Basel Spieler und Fans gegenseitig feiern.
Legende: Jubel, Trubel, Heiterkeit Am Samstag werden sich in Basel Spieler und Fans gegenseitig feiern. Keystone

De facto ist der FC Basel seit dem 1:0-Sieg am Mittwoch bei den Young Boys Schweizer Meister. Nur rechnerisch steht der 4. Gewinn des Meisterpokals de suite noch nicht ganz fest.

GC und das Ding der Unmöglichkeit

Denn die Grasshoppers könnten mit einem Sieg gegen Lausanne punktemässig noch mit den Baslern gleichziehen, falls diese St. Gallen unterliegen. Um dem FCB aber den 16. Meistertitel gar wegzuschnappen, müssten die «Hoppers» ein wahres Fussball-Wunder schaffen. Denn Basel weist ein um 16 Treffer besseres Torverhältnis auf.

GC müsste also zum Beispiel Lausanne mit einer 9:0-Packung nach Hause schicken und Basel den St. Gallern mit 0:8 unterliegen. Da ist es wahrscheinlicher, dass FCB-Kultfigur Massimo Ceccaroni sein Comeback im rotblauen Trikot gibt und doch noch sein erstes Tor in der obersten Spielklasse erzielt...

Der «Barfi» ruft

So dient in Basel das total 62. und letzte FCB-Spiel der Saison quasi als Rahmenprogramm für bevorstehende Festivitäten. Coach Murat Yakin möchte die längste und europäisch erfolgreichste Saison der Klubgeschichte dennoch «mit einem guten Spiel abschliessen. Schliesslich haben wir viele Zuschauer, denen wir etwas bieten wollen.»

Enden wird der Abend sowieso wunschgemäss: mit einem Volksfest und dem «Kübel» auf dem Barfüsserplatz.

TV-Hinweis

Verfolgen Sie Basel-St. Gallen ab 20.00 Uhr live auf SRF zwei und im Livestream.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Max, Basel
    GC wird natürlich Meister, vielleicht nicht dieses aber nächstes oder übernächstes Jahr.... Sie sind immerhin näher dran als YB. Die versuchen jetzt mit Uli Forte auch wieder näher an den FCB ranzukommen. YB, GC, FCZ, Luzern und Sion haben alle dasselbe Problem: nicht schlechte Trainer, aber unheimlich schlechtes Management, mehrheitlich Egoisten als Präsident oder Geldgeber. Wenn die mal ein wenig nördlich oder nordwestlich (FC Bayern im grossen, FC Basel im kleinen) schauen würde, dann aber
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    1. Antwort von Adrian Flükiger, Bern
      @Max: Man muss nicht in diese Richtungen schauen, es reicht den Blick knapp 200 Meter Luftlinie auszudehnen. So weit ist die Postfinance Arena vom "Wankdorf" in etwa weg. Während diese Saison bei YB viel Bla Bla mit einem Sauhaufen von Spielern produziert wurde, hat der SCB Nägel mit Köpfen gemacht... voilà!
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  • Kommentar von Thomas Meister, 4716 Welschenrohr
    Ig wünsch dr viel spass uf em barfi...aber pass uf dört si de me als 2000 fans wie bi dr cupfier vo gc!!!
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  • Kommentar von Cup und, Rekordmeischter
    9:0 und 0:8? da sägi nur no eis: mä gseht sich bi de meischterfiir... HOPP GC !!!
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