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Super League Basler Dominanz: Chance oder kollektives Gähnen?

Ist die Vormachtstellung des FC Basel in der heimischen Meisterschaft ein Problem? Schadet sie der Liga und löst sie Langeweile aus? Der Vermarktungs-Experte Hans-Willy Brockes weist solche Aussagen entschieden zurück.

Legende: Audio Schadet Basler Dominanz der Super League? abspielen. Laufzeit 02:13 Minuten.
02:13 min, aus Fussball vom 18.05.2015.

Nicht der FC Basel sei das Problem, sagt Hans-Willy Brockes. Vielmehr gebe es zu wenig Mannschaften, welche die Super League so attraktiv machen wie der alte und neue Meister. «Solche Klubs sind das Salz in der Suppe. Daran mangelt es», sagt der Vermarktungs-Experte.

Dass der FCB der Konkurrenz so weit entrückt ist, habe vor allem mit der geschickten Transferaktivität zu tun. Heisst: Spieler günstig einkaufen und später teuer verkaufen - etwas, was dem FCB in der jüngeren Vergangenheit immer wieder gelungen ist. Dies sei die entscheidende Einnahmequelle, «der grosse ökonomische Hebel» für Schweizer Klubs, sagt Brockes. Wie er die Lage in der Super League weiter einschätzt, erfahren Sie im Radio-Beitrag.

17 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Weber, Leuggern
    Leider viel Langeweile, nicht nur an der Spitze. Es braucht frischen Wind. 12-er Liga mit Auf/Abstiegsrunde wieder einführen. Super League ist fast nur noch eine Deutschschweizer Regionalliga.
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  • Kommentar von Marc Müller, Binningen
    gebt allen Clubs die gleichen finanziellen Mittel, dann wird der Wettbewerb wieder ehrlicher und interessanter!
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  • Kommentar von Ejub Ceskic, Grenchen
    YB hätte 2009 mit Petkovic und Doumbia Meister werden können mit 6 Punkte Vorsprung in den letzten 3 Spielen. Was machen die? Sie vermasseln es und Entlassen Petkovic und verkaufen dann Doumbia in der hoffnung bessere zu hollen. Alles für die Sch...... Man holt dann Bickel der sowieso nur ein Schnurrii ist. Da macht die Chefetage bei Basel alles richtig. Muess man akzeptieren und Gratulieren. Trotz allem Hopp YB:))
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    1. Antwort von Martin Meier, Altendorf
      Ja, 2009/10 hätte der Meister YB heissen müssen. Die Basler mussten schon tief in die Trickkiste greifen, um das zu verhindern: Der schon im Winter publik gemachte Transfer von Yapi brach den Bernern das Genick. Leider hat das nie jemand auf den Tisch gebracht. Auch dass sackgrobe Foul von Xhaka an Gerndt, das letzteren ein Jahr lang lahm legte, wurde als Lapalie abgetan. Hat der FCB solche Fiesheiten wirklich nötig?
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