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Zusammenfassung Basel - Thun
Aus Sport-Clip vom 29.04.2018.
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Debütant trifft spektakulär Basel dominant zum Sieg

  • Der FC Basel gewinnt zu Hause gegen den FC Thun überzeugend mit 6:1.
  • Basels Startelf-Neuling Neftali Manzambi trifft und rettet spektakulär.
  • Der FC Thun bleibt im erweiterten Abstiegskampf stecken.

Ausgerechnet Aussenverteidiger Manzambi war für das Highlight der Partie verantwortlich: Kurz nach Wiederanpfiff tauchte der 21-Jährige plötzlich an der Strafraum-Grenze auf und schlenzte den Ball unhalbtbar ins hohe Eck zum 3:1. Die Vorentscheidung.

Es war der erste Startelf-Einsatz des ehemaligen Basel-Juniors – und erst sein 4. Torschuss in der Super League.

Manzambi auch Retter in der Not

In der Folge erhöhten die Gastgeber das Skore gar noch auf 6:1. Ricky van Wolfswinkel (57. Minute) und der eingewechselte Albian Ajeti (75.) erwischten den heute unglücklich agierenden Guillaume Faivre in der nahen Torwart-Ecke, in der 86. Minute staubte Ajeti gar noch zu seinem persönlichen Doppelpack ab.

Sekunden vor Schluss stand noch einmal Manzambi im Rampenlicht, als der Youngster in extremis mit dem Kopf auf der Linie gegen die Basel-Leihgabe Nicolas Hunziker rettete.

FCB: Durchwegs dominant

Auch in der 1. Halbzeit hatte Basel die Partie im Griff gehabt und hätte eigentlich schon viel früher alles klar machen sollen, sündigte aber Mal für Mal im Abschluss. So konnte Dejan Sorgic immerhin kurzweilig für etwas Hoffnung sorgen: Mit der ersten Thuner Chance traf er kurz vor der Pause zum 1:2.

Schon früh hatten Valentin Stocker (7.) und Winter-Neuzugang Samuele Campo (13.) das Skore für den entthronten Meister eröffnet.

Mit dieser Niederlage rutschen die Thuner auf Platz 8 ab und bleiben im Abstiegskampf stecken, die Basler festigen ihren bereits sicheren 2. Platz und die damit verbundene Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 29.04.18, 16:00 Uhr

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8 Kommentare

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  • Kommentar von pius winiger  (süsse maus)
    Achtung, der FCB greift ins Meisterrennen ein...ups...ist ja, schon entschieden. Ach, dann waren die Abgänge in der Winterpause doch nicht zum besten Zeitpunkt gewählt... Wäre also doch klüger gewesen, die Verkäufe im Winter einzufädeln, aber die Spieler erst im Sommer ziehen zu lassen. Zumindest Steffen hätte viel Zeit gehabt. Stattdessen "verspielte" er seine WM-Teilnahme & darf möglicherweise seine Karriere in der 2. BL fortführen. Naja, auch hier ist die Vereinsführung nicht ganz unschuldig
  • Kommentar von Dominic Käser  (domX LP)
    Dieser Manzambi gefällt mir. Ich hoffe er bekommt in der nächsten Saison mehr Spielzeit, dann könnte aus ihm ein richtig guter Fussballer werden.
  • Kommentar von Hans Kümmerli  (Bap)
    Zu spät, Jungs.
    1. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      viel spass yb fan nächsti saison mit allne abgäng chönd hoffe dass er no dobe bliebend ;)
    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Was solls, gönnt doch den Mutzen den Meister nach 32Jahren! Der FCB ist guter 2 ! Wir werden ja sehen, wer in der CL Quali "weiter kommt"?
    3. Antwort von Roger Fasnacht  (FCB Forever)
      Es ist einfacher Meister zu werden als es zu bleiben. Wir mussten das auch mal lernen. Aber halt, da fällt mir was ein: YB hat das ja schon 32 Jahre lang geübt...
    4. Antwort von pius winiger  (süsse maus)
      @Fasnacht (cooler Name, damit wäre dein Name in Luzern am richtigen Ort...:-D)....hat der FCB bei seiner Serie von 8 gewonnenen Meistertiteln auch mit dem ersten angefangen?
    5. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      aiaiai... der stachel des nicht-meister-seins muss tief sitzen! anstatt jetzt die ganze zeit rum zu gifteln und yb zur “eintagesfliege” zu degradieren, würdet ihr euch wohl besser mal gedanken darüber machen was in eurem fcb in dieser saison alles schief gelaufen ist! wenn sich da nichts ändert auf die neue saison hin, dann wird basel auch nächstes jahr nicht der titelkandidat nr.1 sein...