Die Thuner Meistermacher
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Bild 1 von 10. Elmin Rastoder. Bei seinem Ausbildungsklub GC gelang ihm der Durchbruch nicht, dafür nach einem Umweg über Vaduz im Berner Oberland. Der 24-jährige Stürmer war mit 13 Treffern der beste Torschütze des FC Thun und damit massgeblich beteiligt am ersten Super-League-Titel der Klubgeschichte. Bildquelle: Freshfocus/Martin Meienberger.
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Bild 2 von 10. Leonardo Bertone. Der Denker und Lenker im Thuner Mittelfeld. Mit seinen 32 Jahren brachte Bertone die nötige Erfahrung und Reife mit, um zu verhindern, dass die Mannschaft durch die zahlreichen Höhenflüge abhebt und den Fokus verliert. Seine Standard-Stärke war für Thun zudem Gold wert. Bildquelle: Freshfocus/Urs Lindt.
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Bild 3 von 10. Ethan Meichtry. Mit seiner Schnelligkeit und Wendigkeit auf den Flügeln brachte der Schweizer U-Internationale die gegnerischen Verteidiger Mal um Mal ins Wanken. Mauro Lustrinelli schenkte ihm das Vertrauen und der 20-jährige Meichtry zahlte es seinem Trainer mit einer starken ersten Super-League-Saison zurück. Bildquelle: Freshfocus/Urs Lindt.
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Bild 4 von 10. Niklas Steffen. Vor zwei Jahren spielte der gebürtige Solothurner noch in der Promotion League bei Rapperswil-Jona, nun ist er Schweizer Meister. Der 25-jährige Steffen verpasste keine einzige Super-League-Partie und strahlte für seine Vorderleute konstant Sicherheit aus. Bildquelle: Freshfocus/Claudio de Capitani.
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Bild 5 von 10. Michael Heule. Der Ostschweizer stiess im vergangenen Sommer von Challenge-Ligist Stade-Lausanne-Ouchy zu Thun und etablierte sich auf Anhieb als linker Aussenverteidiger. Trotz seiner eher kleinen Statur (1,72 m) bewies Heule Zweikampfstärke. Mit 6 Torvorlagen wusste der 24-Jährige auch offensiv zu glänzen. Bildquelle: Freshfocus/Christian Pfander.
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Bild 6 von 10. Mattias Käit. Keiner, der gross auffällt, aber die wichtige Defensivarbeit auf dem ganzen Feld verrichtet. Der Este gewinnt fast alle seine Zweikämpfe und ist im defensiven Mittelfeld eine wichtige Stütze. Bildquelle: Freshfocus/Urs Lindt.
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Bild 7 von 10. Marco Bürki. Der Abwehrchef und Anführer des Meisterteams. Bürki bildete gemeinsam mit Jan Bamert eines der verlässlichsten Innenverteidiger-Duos der Liga. Der 32-jährige Routinier ist für Thun nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz ein wichtiger Faktor. Bildquelle: Freshfocus/Zamir Loshi.
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Bild 8 von 10. Andres Gerber. Kaum einer kennt den Klub so gut wie er. Er war Spieler und Sportchef und bekleidet seit fünf Jahren das Präsidentenamt. Während schwierigen Jahren in der Challenge League bewahrte Gerber stets die Ruhe – und wird nun dafür belohnt. Bildquelle: Freshfocus/Marc Schumacher.
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Bild 9 von 10. Mauro Lustrinelli. Gerbers Zauberlehrling und Vertrauter. Als er 2022 den Posten als Coach der U21-Nati aufgab, um zu Thun zurückzukehren, schüttelten viele den Kopf. Mit einem klaren und perfekt auf seine Spieler abgestimmten Konzept machte er die wundersame Wandlung vom Aufsteiger zum Meister möglich. Bildquelle: Freshfocus/Martin Meienberger.
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Bild 10 von 10. Dominik Albrecht. Der heutige Sportchef fing als Praktikant beim FC Thun an und arbeitete sich stetig nach oben. Sein Förderer Gerber bezeichnet ihn als «bissigen Hund». Ein Händchen beweist er immer wieder mit der Verpflichtung von jungen Talenten. Im Dezember wurde sein Vertrag bis 2029 verlängert. Ein weiterer Ausdruck von Kontinuität innerhalb des Klubs. Bildquelle: Freshfocus/Claudio de Capitani.
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