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Basel und Streller gehen getrennte Wege
Aus sportflash vom 12.09.2019.
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«Entscheid fällt mir schwer» Streller tritt auch als Verwaltungsrat des FCB zurück

Der FC Basel kommuniziert am Donnerstag, dass Marco Streller seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat gibt.

Der ehemalige Nati-Stürmer möchte sich künftig auf seine berufliche Weiterbildung konzentrieren. Das Amt als Vorstandsmitglied des Vereins FC Basel 1893 wird Streller bis zur nächsten Generalversammlung 2020 ausüben.

«Jeder, der mich kennt, weiss, wie schwer mir dieser Entscheid fällt. Ich bin überzeugt, dass es kein Abschied für immer sein wird, dafür fühle ich mich dem FCB viel zu sehr verbunden», lässt Streller verlauten.

Cupsieg als Highlight

Von 2017 bis 2019 hatte Streller als Sportchef und Verwaltungsrat die Geschicke des FCB geführt. Im Juni war er auf eigenen Wunsch als Sportchef zurückgetreten. Die Trennung war die Folge der Diskussionen um Trainer Marcel Koller.

Unter der sportlichen Führung des 38-Jährigen spielten die Basler eine erfolgreiche Champions-League-Kampagne, wurden Schweizer Cupsieger und beendeten die nationale Meisterschaft auf Platz 2.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Lukas Schaub  (Lukas M. Schaub)
    Marco Streller war ein guter Fussballer, als Sportchef weniger erfolgreich. Warum?
    Weil sein Umfeld nicht vor unbedachten Dingen gewarnt hatte, vielleicht hätte man als Freund oder Bekannter oder Verwandter ihm diese recht tragische Trainerausbootung ausreden sollen. Hier wurde der Bogen überspannt, da die Patrone ja gesessen hatte, nur aus welchen Gründen auch immer, wollte man diesen Trainer nicht mehr. Mit Urs Fischer war es auch so eine despektierliche Sache und sehr tragisch.
  • Kommentar von Max Flobim  (Superwoman)
    Nun der liebe Marco Streller war ja in Basel wirklich ein beliebter und kämpferischer Fussball, an den anderen Orten sei mal das dahin gestellt. Schön finde ich es hingegen jetzt, dass er einsieht, dass das Fussballmetier ausserhalb des Spielfeldes nicht sein Ding ist. Darum Chapeau für diesen Rücktritt. In der Privatwirtschaft wird er sicher was erreichen können, den das Zeugs dazu hat er: Cleverness und Beziehungen. Also viel Glück und ab und zu einen Match vom FCB im Stadion.
    1. Antwort von Robert Meier  (R. Meier)
      Fussball ist auch Privatwirtschaft.
  • Kommentar von Rudolf Gross  (Venus1951)
    Fussball spielt man mit Füssen, einen Club führen macht man mit dem Kopf, nicht alle schaffen das
    1. Antwort von U. Salzmann  (pfefferusalz)
      Es ist wie Kommentare schreiben, das geht vielfach auch nur mit den Fingern..