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Diskussion über das offensive Interview von Celestini
Aus Super League – Goool vom 31.10.2021.
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FCL-Coach will ins Ausland Celestini fühlt sich zu höheren Aufgaben berufen

In einem Interview mit «Le Matin Dimanche» spricht Luzern-Trainer Fabio Celestini offen über seine Ziele und Wünsche.

Seit bald 2 Jahren ist Fabio Celestini Coach des FC Luzern. Nach Lausanne (2015-2018) und Lugano (2018-2019) ist es die 3. Trainerstation in der Super League des ehemaligen Schweizer Nationalspielers.

In einem Interview mit der Westschweizer Sonntagszeitung Le Matin Dimanche spricht der 46-Jährige nun offen darüber, den nächsten Karriereschritt wagen zu wollen.

Ich werde nie Trainer von Basel oder YB. Ich weiss es.

Celestini meint damit aber nicht etwa einen Wechsel innerhalb der Super League. Denn obwohl bei den Top-Klubs wie Basel und YB zuletzt Posten freigeworden waren und er definitiv auf der Kandidaten-Liste gestanden hat, wurde gegen ihn entschieden.

Fussball-Trainer.
Legende: Will höher hinauf Luzern-Coach Fabio Celestini spricht offen darüber, ins Ausland wechseln zu wollen. Freshfocus

Celestini sagt deshalb auch offen: «Ich werde den Posten bei Basel oder YB nie bekommen.» Auf die Nachfrage, warum er das wisse, antwortete er gleich zweimal: «Weil ich es weiss.»

Mein Wunsch ist es, im Ausland zu trainieren. Ich bin bereit für diese Herausforderung.

Der Lausanner, der in Fachkreisen einen ausgezeichneten Ruf geniesst und für seinen offensiven Fussball bekannt ist, macht keinen Hehl daraus, dass er einen Klub im Ausland trainieren möchte. «Es heisst immer, man müsse in der Schweiz etwas gewinnen, um den Schritt ins Ausland machen zu können. Das habe ich», sagte er.

Er lerne jeden Tag, fühle sich selbstbewusster und fähiger, aus Fehlern die richtigen Schlüsse zu ziehen und Lösungen zu finden. Darum sagt Celestini klar: «Also, ja, mein Wunsch ist es, im Ausland zu trainieren. Ich bin bereit für diese Herausforderung.»

Vertrag beim FCL läuft noch bis 2023

Sein Vertrag beim FCL wurde Anfang dieses Jahres verlängert und läuft noch bis Sommer 2023. Das Ausland ist die mögliche Zukunft von Celestini. Die Gegenwart allerdings heisst Luzern. Und wer Celestini kennt, weiss, dass er seinen Fokus voll und ganz auf seinen Klub legen wird.

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Lausanne und Luzern verpassen den Befreiungsschlag
Aus Super League – Goool vom 31.10.2021.
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SRF zwei, Super League - Goool, 31.10.21, 19:00 Uhr;

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11 Kommentare

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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Er sol zuerst mal Luzern weiterbringen.
  • Kommentar von Roger Käppeli  (Roger1)
    Die Saison ist noch immer lange genug, damit Teams wie der FCL um Platz 4 mitspielen können!
  • Kommentar von Georg Fischer  (SGF)
    Eine interessante Aussage allerdings zeugt sie von Überschätzung der eigenen Fähigkeiten. Was es braucht um sich im Ausland durchzusetzen hat auch schon der einst hoch gehandelte R.Weiler erfahren,derzeit arbeitslos wenn ich nicht irre.Trainer wie Favre oder auch Fischer bleiben eher die Ausnahme als die Regel.Seoane muss sich erst noch beweisen.Celestini sollte mit Luzern,oder einem anderen SL Club,erstmal nachhaltige Resultate liefern,1 Cupsieg reicht nicht.