Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung Sion – Basel
Aus Sport-Clip vom 18.04.2022.
abspielen. Laufzeit 5 Minuten 4 Sekunden.
Inhalt

Fickentscher pariert mehrfach Basler Nullnummer gegen Sion spielt dem FC Zürich in die Hände

Erst in der Schlussviertelstunde gelang es den Gästen aus Basel, das Spielgeschehen weitestgehend zu kontrollieren, in der 84. Minute hatten sie den vermeintlichen Führungstreffer an diesem Spätnachmittag ein letztes Mal auf dem Fuss: Sion-Goalie Kevin Fickentscher blieb im Duell gegen Wouter Burger aber Sieger und bügelte damit einen Fehlpass seines Mitspielers wieder aus – wie schon mehrfach zuvor in dieser Partie.

Fickentscher zuerst flop, dann top

Eine Unsicherheit Fickentschers hätte bereits in der 69. Minute ins Auge gehen können, der Schlussmann der Hausherren korrigierte seinen Fehler aber postwendend und verhinderte, dass Fabian Freis Abschluss seinen Weg in die Maschen fand.

Video
Frei findet seinen Meister in Fickentscher
Aus Sport-Clip vom 18.04.2022.
abspielen. Laufzeit 17 Sekunden.

VAR billigt «FCB-Domino» nicht

In der 1. Halbzeit erarbeitete sich Basel zwar ein Chancenplus, etwas Zählbares wollte dabei allerdings nicht herausschauen: Dem Torerfolg noch am nächsten kam Dan Ndoye in der 26. Minute, Fickentscher wusste dessen Geschoss aber zu entschärfen.

Ein kurioses Bild bot sich im Tourbillon nur wenige Sekunden später: 9800 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen, wie Basels Ndoye und Adam Szalai im Strafraum der Hausherren der Reihe nach «umkippten» und auf Penalty plädierten – sowohl Schiedsrichter Stefan Horisberger als auch der VAR entschieden sich völlig zu Recht dagegen.

Video
Praktisch synchron: Ndoye und Szalai fallen im Strafraum
Aus Sport-Clip vom 18.04.2022.
abspielen. Laufzeit 33 Sekunden.

Basels 3. Remis de suite (zuvor je ein 2:2 gegen YB und St. Gallen) lässt sich durch Fickentschers starke Leistung alleine aber nicht erklären. Zeitweise fehlte der Mannschaft von Guillermo Abascal der «Drive» in der Offensive, kreative Spielzüge blieben auf der Strecke.

So geht's weiter

Wird die Meisterschaft schon kommende Woche entschieden? Gewinnt der FC Zürich am Samstag zuhause gegen Sion (17:30 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App) und verliert Basel einen Tag später zuhause gegen Luzern (16:30 Uhr), ist der 1. Meistertitel der Limmatstädter seit 2009 bereits 5 Runden vor Schluss der Super-League-Saison Tatsache.

SRF zwei, SL-Highlights, 17.04.2022, 22:30 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

60 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Walter Freuler  (Freulwal)
    Ohne Fickentschers Leistung wäre Sion geschlagen worden. Hoffe nur das Sion gegen Zürich auch so Spielt wie gestern, was allerdings nicht anzunehmen ist. Wenn ich so die Saison verfolge sehe ich die Mannschaften wie folgt, gegen YB und Basel zum Teil top und gegen Zürich ein Totaler Flop ausser vielleicht noch GC. Leider ist es aber so das nur YB und Basel in Europa etwas Reissen können und dies Zeigt auch das Ranking auf. Mit einem FCZ als Meister, stürzt die Schweiz wieder ab.
    1. Antwort von Dani Aeppli  (Dani Aeppli)
      jaja... Das Ranking ist nun mal besser bei Klubs ist, welche international spielen, als bei den anderen. Deshalb auf die Zukunft schliessen ist doch völliger Unsinn! Und wenn Sie meinen, Sion hätte ohne Fikentscher verloren, war ja die Leistung nicht gut vom Rest der Mannschaft (Sion). An Sie und allen anderen, die rumnörgeln. Wissen Sie weshalb Züri Meister wird? Weil Züri effizienter ist, weniger Durchhänger hatte und mehr Ruhe im Verein hat! Und im Vergleich zu YB noch weniger Verletzte!
  • Kommentar von Claude Köchli  (C K)
    ach ja, ich sollte noch ergänzen. Selbstverständlich die Challenge League auflösen und den Profibetrieb einstellen. Jetzt wird es bestimmt wüsteste Beschimpfungen hageln. Auf geht's.
  • Kommentar von Erich Dalla-Rosa  (eder)
    Was ich gestern im Spiel Luzern-St.Gallen gesehen habe ist haarstreubend.Die Entscheide dieser Elfer von Schiri Schärer,keine Ahnung was er gesehen hat,vor allem jener für Luzern.
    Dieser VAR per sofort beenden und es gilt der Tatsachenentscheid des Schiris wie früher.Es ist NICHT nur in der Schweiz,ich verfolge viele Spiele und die Schiris sind total verwirrt wenn sie die Bilder anschauen und kommen auf Entscheide (keine Ahnung wieso)