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Fussball-News aus der Schweiz St. Gallen holt Talent Diarrassouba

Salifou Diarrassouba
Legende: Konnte im Probetraining überzeugen Salifou Diarrassouba. FC St. Gallen

FCSG verstärkt sich mit 18-jährigem Talent

Der FC St.Gallen hat Salifou Diarrassouba leihweise für eine Saison
verpflichtet. Dies teilte der Klub am Montag mit. Der 18-Jährige stammt aus der Jugendabteilung des ivorischen Vereins AESC Mimosas. Die Ostschweizer haben sich eine Option für die definitive Übernahme gesichert. Diarrassouba ist Doppelbürger von Burkina Faso und der Elfenbeinküste und spielt für die U20-Nationalmannschaft von Burkina Faso. Er kann im linken oder im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden. Diarrassouba befand sich bereits im Sommer beim FCSG im Probetraining und konnte die Verantwortlichen von seinen Qualitäten überzeugen.

Aarau holt Aratore

Der 29-jährige Offensivspieler Marco Aratore kehrt mit einem bis Juni 2023 gültigen Vertrag zum FC Aarau in die Challenge League zurück. Aratore spielte zu Beginn seiner Laufbahn, von 2010 bis 2012, als Leihgabe des FC Basel bereits für Aarau. Später war der frühere Schweizer Nachwuchs-Internationale für Winterthur, St. Gallen, Jekaterinburg und zuletzt leihweise für Lugano tätig.

Video
Archiv: Aratore trifft für Lugano herrlich gegen den FCZ
Aus Sport-Clip vom 21.07.2019.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Schärer  (Schärer)
    Haben wir hier in der Schweiz nicht genügend Talente? Schwach von St. Gallen!
    1. Antwort von Levin Schneider  (SG9000)
      Gar nicht schwach von St. Gallen, in der schweiz sind sie klar der Klub mit den meisten eigengewächsen in der 1. Mannschaft...
    2. Antwort von Jamie Okafor  (jamoka)
      Ich hoffe mal das der Kommentar von dir nicht ernst gemeint ist. St.Gallens Verteidigung sind alles Eigengewächse von St.Gallen, welche Mannschaft hat auch eine Defensive die alle jung und von dem eigenen Nachwuchs kommen? Wir wechseln zudem auch häufig junge Schweizer Talente ein oder haben welche im Sturm Vertreten (Guillemenot, Ribeiro, etc.) Dann kann man wohl auch mal aus dem Ausland welche holen.
    3. Antwort von Rothensteiner Felix  (Rothensteiner)
      aha... Wenn eben die Juniorentalente, bei St.Gallen ausgebildet und Spielpraxis erlernt, von anderen Schweizer Clubs aufgekauft werden bleiben ja nicht viele Optionen. Bin gespannt wie sich der neue macht.. Scheint ein wirbliger und flinker Spieler zu sein... Genau das braucht St.Gallen, passt in's Zeidler-System..