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Henchoz-Premiere geglückt Schlusslicht Xamax pirscht sich an GC heran

  • Xamax schlägt Luzern mit 2:1 und beendet eine lange Negativserie.
  • Luzern bleibt zu lange harmlos, der Anschlusstreffer von Marvin Schulz kommt zu spät.
  • YB kommt gegen Thun nur zu einem 1:1, Lugano kassiert in Sion kurz vor Schluss das 2:2.

Xamax zum Auftakt, das bedeutet für Luzern nichts Gutes: Nach dem Eröffnungsspiel der Saison im letzten Sommer (0:2) verlieren die Zentralschweizer auch ihre 1. Partie der Rückrunde gegen die Neuenburger.

Letzte Woche hatte noch der Schnee für Ungemach gesorgt, diesmal war es der forsche Auftritt des Schlusslichts. Bei der Premiere von Stéphane Henchoz als Cheftrainer nahm Xamax das Zepter in die Hand.

In der 25. Minute wurden die Bemühungen ein erstes Mal belohnt: Kemal Ademi schüttelte Bewacher Lucas Alves ab und verwertete eine lange Freistossflanke Miguel Velosos direkt.

Energieanfall von Serey Dié

Ein Zungenschnalzer war dann der zweite Treffer eine Viertelstunde später. Verantwortlich dafür: Die Schlüsselspieler Geoffroy Serey Dié und Raphaël Nuzzolo.

Serey Dié tänzelte im Mittelfeld an mehreren Luzernern vorbei und bediente am Strafraum Captain Nuzzolo, der mit einem platzierten Flachschuss seinen 11. Saisontreffer erzielte. Der machtlose David Zibung war dabei nicht zu beneiden: Seine 500. Partie für Luzern hätte sich der Keeper wohl anders vorgestellt.

Video
Nuzzolos strammer Schuss zum 2:0
Aus Sport-Clip vom 10.02.2019.
abspielen

Schulz verkürzt zu spät

Zibungs Vorderleute taten sich im strömenden Neuenburger Regen auch zu Beginn der 2. Halbzeit schwer. Erwähnenswerte Chancen auf den Anschlusstreffer boten sich erst ab der 70. Minute.

Ruben Vargas, der Xamax-Keeper Laurent Walthert zuvor mehrmals geprüft hatte, leitete das 1:2 mit einem präzisen Pass auf Marvin Schulz ein. Der Deutsche spitzelte den Ball gekonnt an Walthert vorbei (80.). Zu mehr war das Team von René Weiler indes nicht mehr fähig.

Xamax siegte zum ersten Mal seit 11 Partien in der Super League und rückt dank dem Dreier bis auf einen Zähler an GC und den Barrage-Platz heran. Es war überhaupt erst der 3. Vollerfolg der Westschweizer in dieser Spielzeit.

Sendebezug: SRF zwei, Super League - Goool, 10.02.2019, 18:00 Uhr.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Es wird immer enger für die GC Millionarios. Schätze, wir hören bald von einem neuen Trainer. Der hat ja die Verantwortung, wenn seine Schützlinge lieber mit ihren Karren rumprotzen, anstatt sich auf dem Rasen den Hintern aufzureissen.
  • Kommentar von Ueli Stocki  (Ueli dr urchig)
    Ein gefrusteter YB Fan :-) Die Krten waren allesamt verdinent. YB vermochte im Abschluss nicht zu überzeugen. Wer sie vorne nicht macht kassiert sie hinten. Faires Unentschieden in meinen Augen.
  • Kommentar von Willy Amport  (Willy Amport)
    Das war eindeutig einen Heimschitzrichter gewesen in Thun,..der hatte fast jeden scheissdreck gegen YB gepfiffen, die Thuner haben das schön Ausgenutzt,...beim Penalty we're Rot für Thun gewesen Weil der Ball sonst rein we're wenn der den Arm nicht oben gwessen were, 18 gegen 9 gegen YB was die Fauls angeht da muss mir doch keiner sagen das das kein Heimschitzrichter gewesen ist.
    1. Antwort von Fabian Lichtsteiner  (1901)
      Versuchen sie es doch erst einmal selber besser zu machen, dann können sie weiter lamentieren.