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Legende: Video Forfait-Sieg für Sion nach Pyro-Vorfall abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.04.2019.
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«Hoppers» prüfen Rekurs Pyro-Urteil: Sion gewinnt Spiel gegen GC 3:0 forfait

Die Zürcher erhalten zudem eine Busse in der Höhe von 30'000 Franken und eine Stadionsperre auf Bewährung.

Die Partie zwischen Sion und GC, welche am 16. März beim Stand von 2:0 für die Walliser abgebrochen werden musste, wird nicht nachgeholt. Die Disziplinarkommission der Swiss Football League wertet das Spiel 3:0 zugunsten des FC Sion.

GC-Anhänger hatten kurz nach Wiederanpfiff Pyros aufs Spielfeld geworfen. Schiedsrichter Lionel Tschudi brach daraufhin die Partie ab.

Zusätzlich büsst die Kommission GC mit 30'000 Franken und ordnet eine Stadionsperre auf Bewährung für ein Spiel an. Die Bewährungsfrist wurde auf zwei Jahre festgesetzt. Die Zürcher können den vorliegenden Entscheid innert 5 Tagen beim Rekursgericht der SFL anfechten.

GC prüft einen Rekurs gegen den Entscheid.
Autor: Stephan RietikerGC-Präsident

Der designierte Verwaltungsratspräsident Stephan Rietiker liess sich in einer Medienmitteilung wie folgt zitieren: «Der Grasshopper Club Zürich nimmt den Entscheid zur Kenntnis, prüft einen Rekurs gegen den Entscheid und wird zu gegebener Zeit darüber informieren.»

Der FC Sion wurde für mehrfache Reglementsverstösse, darunter das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen, mit einer Busse von 4'000 Franken belegt.

Legende: Video Aus dem Archiv: Spielabbruch bei Sion - GC abspielen. Laufzeit 02:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.03.2019.

27 Kommentare

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  • Kommentar von Jo Egli  (Jolly)
    Der SFV macht sich wiedereinmal nur lächerlich. Die Leute haben einfach keine Eier eine Strafe auszusprechen die mal weh tut. Zum Beispiel eine Schliessung des GC Fansektors für mindestens 3 oder mehr Spiele. Die Busse müsste im sechstelligen Bereich liegen. Im wiederholungsfall Punktabzüge etc. .... und morgen werden die nächsten Pyroidioten ihre Fackeln genüsslich zünden.
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  • Kommentar von Lilian Albis  (...)
    Ich find es süss, wie viele Leute "rigoroses Durchgreifen bei den Verantwortlichen" fordern. Ja wer sind denn die Verantwortlichen? Die Sion-Führung? Denn vielleicht waren ja die Eingangskontrollen zu lasch? Ist es die GC-Führung? Sind es die friedlichen Fans, die bei Geisterspielen mitbestraft werden? Natürlich finde ich die Fackelwürfe absolut unterste Schublade. Doch frage ich mich halt immer wieder, was denn die Clubs genau machen sollten. Gäbe es eine Lösung, wäre die sicher schon Standard.
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  • Kommentar von Reinhard Steiner  (reiste)
    Eine lächerliche Strafe. Die Spieler müssen büssen, die Urheber dieser traurigen Vorkommnisse kommen einmal mehr ungeschoren davon. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Disziplinarkommission inkompetent und ratlos ist.
    Und: Der GC-Präsident prüft einen Rekurs, d.h. er unterstützt die Verursacher des Abbruchs.
    Was soll das, Herr Rietiker? So werden in der Schweiz weiterhin Pyros gezündet und die fachkundigen Zuschauer aus den Stadien vertrieben.
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