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Knall beim FC Zürich Forte muss gehen – Magnin übernimmt

Der FC Zürich hat die Zusammenarbeit mit Trainer Uli Forte per sofort beendet. Sein Nachfolger ist Ludovic Magnin.

Legende: Video Magnin ersetzt Forte beim FC Zürich abspielen. Laufzeit 00:39 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.02.2018.

Dem FC Zürich lief es in den letzten Wochen nicht mehr so gut wie in den ersten Monaten der Saison. Allerdings hatten sich Uli Forte und sein Team wieder gefangen. Dank dem 2:1 in St. Gallen und dem 1:1 gegen den FC Luzern verteidigte der Aufsteiger den 3. Platz in der Super League.

Die Entwicklung unserer ersten Mannschaft hat stagniert.
Autor: Ancillo CanepaPräsident FC Zürich

Der Verwaltungsrat entschied sich am Montag trotzdem zur Entlassung. «Aus persönlicher Sicht bedauere ich die Trennung von Uli Forte», sagte FCZ-Präsident Ancillo Canepa. «Aus sportlichen Gründen sind wir aber zum Schluss gekommen, dass die Entwicklung unserer ersten Mannschaft in den letzten Monaten stagniert hat.»

Forte hatte den FCZ im Mai 2016 übernommen. Er konnte zwar den Abstieg nicht mehr verhindern, gewann aber wenig später mit der Mannschaft den Schweizer Cup. In der vergangenen Saison führte Forte die Zürcher zum direkten Wiederaufstieg.

Magnin unterschreibt bis 2020

Als Nachfolger von Forte präsentierten die FCZ-Verantwortlichen Ludovic Magnin. Der ehemalige Nati-Spieler war zuletzt als Trainer der U21 bei den Zürchern engagiert. Magnin erhält einen Vertrag bis Ende Juni 2020.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 20.02.18, 17:30 Uhr

37 Kommentare

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  • Kommentar von Laurent Frick (LFR)
    Einmal mehr ein Canepa-Unsinn. Ein Aufsteiger, der auf dem dritten Rang steht und auf dem Weg ins Cupfinal, nimmt man nicht einfach den Trainer weg. Leider ist der Ausdruck 'Gut Ding will Weile haben' nicht bis in die Direktionsetage des Letziklubs vorgedrungen. Mit Wehmut denke ich an Nägeli oder Sven Hotz, für die Kontinuität und Verlässlichkeit kein Fremdwort waren...
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  • Kommentar von Danny Kinda (Kinda)
    Eine bessere Platzierung als der 3 Rang ist neben YB und Basel eh schwer. Von dem her frage ich mich schon was das soll. Aber das Grundsätzliche Problem ist ein anderes. Die Zürcher Clubs sollten Ihr Süppchen kochen aufgeben und fusionieren. Man hätte auf einen Schlag bessere Karten - in allen Belangen. Klar, traditionalisten haben hier ein Problem. Mein Tip: Wacht auf! Alles verändert sich um euch herum.. Ihr könnt natürlich weiter im Mittelmass gurken aber Zürich sollte andere Ansprüche haben.
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  • Kommentar von Franz Huber (Chreis 9)
    Gut gemacht CC vom Letzi.
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