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Lustrinelli: Thun wird fehlen (Radio SRF 1)
abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.
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Lustrinelli über den Abstieg «Sprungbrett» Thun ist weg: «Sie hatten eine einzigartige Kultur»

Für U21-Nationaltrainer Mauro Lustrinelli ist klar: Mit Thun verliert die Super League etwas ganz Besonderes.

Alex Frei, Marco Wölfli, Luca Zuffi, Sékou Sanogo, Hans-Peter Latour, Murat Yakin: Der FC Thun hat über die Jahre zahlreichen Spielern und Trainern zu grossen Karrieren verholfen – die Liste liesse sich noch weiterführen.

Auch der heutige Trainer der U21-Nationalmannschaft, Mauro Lustrinelli, hat als Spieler und Trainer Thun als «Sprungbrett» nutzen können: «Thun war für die Schweiz wichtig. Sie haben gezeigt, dass man auch mit einem kleinen Budget in der Super League spielen kann.»

Geduld als Tugend

Die Thuner hätten die Kultur «Geduld» geprägt, was fast einzigartig sei in der Super League. «Spieler und Trainer bekamen immer Zeit, sich zu entwickeln.»

Wieso Lustrinelli St. Gallen als möglichen Thun-Nachfolger sieht und was er sich für Thuns Zukunft erhofft, erfahren Sie im Beitrag oben.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Treichler  (fernleser)
    Wie recht Lustrinelli hat!
  • Kommentar von Ferdi Weibel  (weibel)
    Vieles hätte für eine auf bis zu 15 Vereine aufgestockte RSL gesprochen. Auch um dem Profifussball in der CH Auftrieb zu geben. Ein Neuanfang nach Corona hätte durchaus mutiger ausfallen dürfen, um die Fussballlandschaft der CH zu stärken.
    1. Antwort von Phaisto Siva  (Volcanos1886)
      Wobei dies dann wiederum dem FC Thun geschadet hätte, da das sowieso schon minimale TV-Geld auf noch mehr Clubs verteilt würde.
  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    Mit dem FC Thun verliert die Super League definitiv einen wunderbaren Farbtupfer. Ich hoffe, dass dem sympathischen Club der Aufstieg bald wieder gelingt.