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Hefti wechselt von St. Gallen zu YB
Aus Sport-Clip vom 01.09.2020.
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Meister mit Transferhammer YB wirbt St. Gallens Captain Hefti ab

Der FC St. Gallen verliert seinen Captain. Silvan Hefti wechselt innerhalb der Super League per sofort zu YB.

Rechtsverteidiger Silvan Hefti wechselt vom FC St. Gallen zu Double-Gewinner YB. Der 22-Jährige unterzeichnete in Bern einen Vertrag über vier Jahre. Über die Ablösesumme vereinbarten die beiden Klubs Stillschweigen.

Für den FCSG bestritt der ehemalige U21-Internationale in den letzten fünf Jahren über 150 Super-League-Spiele. Zuletzt hatte er die Captainbinde inne.

Silvan Hefti
Legende: Künftig in Gelb-Schwarz statt Grün-Weiss Silvan Hefti Keystone

St. Gallens Präsident Matthias Hüppi bedauert den Abgang: «Wir hätten Silvan natürlich sehr gern behalten und weiter mit ihm geplant.» Jedoch habe der Spieler den Wunsch geäussert, den Verein verlassen zu dürfen.

Ersatz für Janko

In Bern tritt Hefti auf der rechten Abwehrseite die Nachfolge von Saidy Janko an, der nach einem leihweisen Gastspiel bei YB zum FC Porto zurückgekehrt ist.

«Er passt mit seiner Mentalität und seinem Willen perfekt in unsere Mannschaft und wird mithelfen, dass wir weiterhin sehr hungrig bleiben», äusserte sich YBs Sportchef Christoph Spycher zum Transfer von Hefti, der bei den Bernern «die nächsten Schritte in meiner Entwicklung machen» will.

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Heftis letzter Treffer im FCSG-Dress
Aus Sport-Clip vom 28.06.2020.
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56 Kommentare

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  • Kommentar von Christoph Wyss  (Whitee)
    Nachvollziehbar. Aber ich dachte sowas macht nur der böse FCB?
  • Kommentar von Max Sury  (YbIstBesserAlsBasel)
    Der Transfer ist kompeltt nachvollziehbar. Hätte YB warten sollen bis Basel Hefti hohlt. St Gallen muss damit rechnen, dass ein Konkurent Hefti abwirbt. So ist nun der Fussball. Ausserdem ist St Gallen für Hefti ein paar Nummern zu klein.
  • Kommentar von Kurt Senn  (K S)
    Hefti ist lauf- und kampfstark und hat grosse offensive Qualitäten, die bei der offensiven Spielweise vom FCSG sehr gut passten. Leider ist es so, dass die Mannschaft und vor allem die Abwehr des FCSG 56 Gegentore zuliessen. Eben in dieser Abwehr waren die Leistungen von Hefti selten gut. Ich glaube, dass Hefti vor allem darum nicht für die Nationalmannschaft aufgeboten wurde und nicht weil er nicht bei YB oder Basel spielt. Bei YB hat er sicher Konkurrenz. Die hatte er beim FCSG nicht.