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Minus von knapp 20 Millionen FC Basel schreibt tiefrote Zahlen

Weil der FCB bewusst auf lukrative Transferangebote verzichtete, fuhr er im vergangenen Jahr grosse Verluste ein.

FCB-Präsident Bernhard Burgener.
Legende: Muss rote Zahlen präsentieren FCB-Präsident Bernhard Burgener. Freshfocus

Das Gesamtkonstrukt FC Basel (Holding, AG, Verein und Stadiondienst) schrieb im Geschäftsjahr 2019 einen Verlust von 19,6 Millionen Franken. Dies geht aus den Zahlen hervor, die der FC Basel auf seiner Homepage präsentierte. Der FC Basel will das Minus Ende Juni mit der Publikation des Geschäftsberichts detailliert erklären.

Das Minus von knapp 20 Millionen kann nicht direkt auf die Fussballabteilung übertragen werden. Klar ist aber, dass die Einnahmen aus den Spielertransfers zu gering ausfielen.

YB mit Rekordgewinn

Der FC Basel gibt als Begründung an, man habe 2019 bewusst auf lukrative Transferangebote für mehrere Spieler verzichtet, um europäisch mit von der Partie zu sein und den Wert der Spieler zu steigern. Der Entscheid zu Gunsten der sportlichen Ziele führte zu einem negativen Ergebnis.

Bereits vor rund einer Woche hatte der Ligakonkurrent YB seine Zahlen publiziert und einen Rekordgewinn von 21 Millionen Franken ausgewiesen.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Huser  (Huser)
    Keini grosse transfers abr me vrkauft dr ajeti und dr okafor, ich glaub es hackt, ich ha immer welle dr bärni phalte
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  • Kommentar von Lukas Schaub  (Lukas M. Schaub)
    Seit der Ära Heusler sind die Fixkosten gestiegen. Der Personalaufwand beträgt beim FC Basel 51 Mio. Franken, laut NZZ von heute. Jedoch schon seit Jahren warnen wir Kartenbesitzer vor solch einer schlimmen Finanzpolitik. Da kann der wie eine Hanswurst agierende Präsident unter Odermatts Gnaden auch nicht viel ausrichten. Seine Kommunikation welche nur katastrophal ist und die fragwürdigen Engagements machen es nicht einfacher. Hinzukommen falsche Freunde wie der Degen. Oh weh, oh weeh, mi FcBee
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  • Kommentar von Benjamin Oberholzer  (KritisierenKannJederLösungenSchaffenNurWenige)
    Kaum werden über Millionen berichtet schalten die Köpfe aus. Ein Defizit bei einem solchen Konstrukt ist nichts neues und auch kein Weltuntergang. Wie viel Marktwert haben den diese Spieler. Man beachte zudem wohin die Ausgaben fliessen. Die Jugendabteilung steht da ganz weit forne. Somit hält sich der Club ganz klar an die Zielsetztung die vor einigen Jahren gemacht wurde. Und zwar vermehrt auf die Jugend und nicht mehr nur auf teure Legionäre zu setzen.
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    1. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Fast schon unheimlich wieviel mehr "blaurot" dieser effzehbeh während der ära burgener geworden ist...
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