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Henchoz verlässt den FC Sion
Aus sportlive vom 04.11.2019.
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Nach Niederlage gegen FCSG Henchoz tritt beim FC Sion zurück

Einen Tag nach der 0:3-Niederlage in St. Gallen hat Stéphane Henchoz bei Präsident Christian Constantin seinen Rücktritt eingereicht.

Stéphane Henchoz ist nicht länger Sion-Trainer. Dies verkündeten die Walliser am Sonntag, einen Tag nach der 0:3-Niederlage beim FC St. Gallen. Henchoz habe bei Präsident Christian Constantin seinen sofortigen Rücktritt eingereicht. Begründung: die zuletzt ungenügenden Resultate. Die Walliser warten in der Super League seit Mitte September auf einen Vollerfolg.

Er hoffe, mit seinem Entscheid «die Spieler aufzuwecken», liess sich Henchoz im Communiqué der Sittener zitieren. Der Romand war zu Beginn der Saison ins Wallis gestossen, nachdem sein Vertrag bei Xamax nicht verlängert worden war.

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0:3 beim FCSG – Henchoz' letzter Einsatz als Sion-Coach
Aus sportaktuell vom 02.11.2019.
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2. Trainerwechsel der Saison

Über die Regelung von Henchoz' Nachfolge wurde zunächst nichts bekannt. Nach Lugano, das Fabio Celestini entliess, ist Sion der 2. Klub in der Super League, der in dieser Saison einen Wechsel auf dem Cheftrainerposten vornimmt.

Stéphane Henchoz.
Legende: Seine Zeit bei Sion ist abgelaufen Stéphane Henchoz. Keystone

20 Kommentare

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  • Kommentar von Fridolin Rolfö  (F.Rolfö)
    Ich verstehe einfach nicht, wie ein so grosser Fussballkenner wie Constantin, seit Jahrzehnten immer wieder die falschen Trainer einstellt. Ich meine, dass Henchoz der ca. 50 Trainer in der Ära Constantin ist. Genau so viele Male hat er ins Klo gegriffen.
    Tickt Constantin nicht richtig oder hat er halt doch keine Ahnung von der Materie?
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  • Kommentar von Johann Meier  (H.J. Meier)
    Ein Siegerteam hat eine Identität, die sich durch langfristige Zusammenarbeit zwischen Spielern und Trainer herausbildet. Da Constantin nur schon das Wort "Mittelfristig" nicht zu kennen scheint, ganz zu schweigen von "Langfristig", wird er auch nie auf eine nachhaltig andauernde Siegestrasse kommen mit Sion. Schade für die Spieler und die Trainer, die immer ihr Bestes geben.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Rolf Fringer hat es gestern auf TC schön erläutert. Immer wenn Zermatten kommt ist's klar, der Trainer muss gehen. Dass sich Zermatten immer wieder als Spitzel für CC hergibt, ist unverständlich. Damit desavouiert CC den Trainer völlig. Die Spieler bekommen Angst, hüten sich davor in den Fokus von CC zu geraten, wollen keine Fehler begehen, wagen dadurch nichts, die Mannschaft bricht auseinander, dann kommt ein Neuer, büschelet alles wieder, bevor's von Neuem beginnt. CC ist und bleibt ein I....
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