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Kaly Sene von Basel verpflichtet
Aus Sportradio vom 22.08.2020.
abspielen. Laufzeit 00:13 Minuten.
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News aus der Super League Basel verpflichtet Juve-Talent – und leiht es gleich aus

Basel holt Juve-Talent

Der FC Basel hat sich die Dienste von Kaly Sene gesichert. Der 19-jährige Senegalese spielte zuletzt für die U19 von Juventus Turin. Der FCB wird Sene gleich ein Jahr nach Zypern zu Omonia Nikosia ausleihen, damit er zu Spielpraxis kommt. Die Basler haben die Option, ihr neues Offensiv-Talent bereits im Winter zurückzuholen.

Vaduz verpflichtet neuen Innenverteidiger

Der 21-jährige Innenverteidiger Joël Schmied wechselt von den Young Boys zu Aufsteiger Vaduz. YB hatte Schmied zuletzt an den FC Wil ausgeliehen. In Wil absolvierte er letzte Saison alle 36 Meisterschaftsspiele.

Schärer pfeift Cup-Final

Sandro Schärer wird am Sonntag, 30. August, den Cupfinal zwischen dem Sieger der Partie Basel - Winterthur und den Young Boys pfeifen. Der 32-jährige Schwyzer, der seine Karriere als Unparteiischer vor 15 Jahren begann, ist seit 2015 Fifa-Referee und seit letztem Jahr der einzige Schweizer Schiedsrichter der Kategorie 1 des Weltverbandes.

Sendehinweis

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Sie können den Schweizer Cupfinal am 30. August live auf SRF zwei mitverfolgen. Die Partie beginnt um 17:30 Uhr, die Vorberichterstattung bereits um 17:00 Uhr.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Toller guter Schachzug der FCB-Führung! Man sichert sich die Rechte am talentierten Juniorenspieler und verleiht ihn, damit er Spielpraxis bei den "Grossen" bekommt, an den zypriotischen Meister, der auch im internationalen Geschäft dabei ist. In der 1. Qualirunde siegte Omonia Nikosia auswärts gegen Ararat (Armenien) und spielt in der 2. Runde gegen Legia Warschau. Sollte Kaly Sene in Nikosia gross einschlagen und/oder der FCB ihn brauchen, kann er schon im Winter nach Basel geholt werden.
    1. Antwort von Hans H. Hirt  (AndromedaAxiomis)
      Leider nicht ganz richtig. Das hat nichts mit einem Schachzug zu tun, sondern mit dem Ch-Arbeitsgesetz.
      Lesen Sie den Kommentar von Herrn Lehmann, der hat nämlich vollkommen recht.
  • Kommentar von Hans-Jürg Gebhardt  (solutionworld)
    Positiv: der FC Basel hat personell Visionen und offensichtlich lebt er noch. Nachdenklich: Der FCB findet und verpflichtet offensichtlich ein Talent von Juventus welchem er keine Spielpraxis in der kommenden Meisterschaft bieten kann. Und das mit diesem Kader? In dieser Liga? Was ist das für ein Zeichen gegenüber einem Talent von Juventus? Was für eines gegenüber den Fans? Und jetzt? Sucht der FCB noch Offensivspieler denen sie auch Spielpraxis bieten können? Ziemlich grotesk.
    1. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Der FCB hat zur Zeit zu viele Baustellen um auch noch die "zum Teil unmöglichen Fans" zu "beglücken"!
    2. Antwort von Robert Lehmann  (Don Chaote)
      Dieses Vorgehen hat mit dem CH-Arbeitsgesetz zu tun! Spieler aus einem “Nicht EU-Land” erhalten nur dann eine Arbeitsbewilligung wenn folgender Nachweis erbracht wurde: - während mindestens einem halben Jahr in der höchsten Liga eines Europäischen Landes gespielt zu haben - U19 von Juve gilt nicht da es sich dabei um eine Juniorenmannschaft handelt.
    3. Antwort von Hans-Jürg Gebhardt  (solutionworld)
      @Robert Lehmann, danke für Ihre Ausführungen. Diese Regelung war mir nicht mehr präsent.
  • Kommentar von Thapisan Thayananthan  (Thapisan Thayananthan)
    Ich freu mich zum ersten Mal nach langer Zeit dass der FCB einen guten Transfer gemacht hat und dann... nicht einmal ihn spielen lassen, sonder sofort verleihen. Auch wenn es um den mangel von Spieleinsatz handelt, ist dumm. Denn statt Pululu kann man ihn spielen lassen.
    1. Antwort von Phaisto Siva  (Volcanos1886)
      Ein neu verpflichtetes Talent einem Eigengewächs vorzusetzen, das wäre dumm.
    2. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Haben Sie viele spiele der U19 von juve gesehen?
    3. Antwort von Elia Mayer  (emay)
      Der FCB verleiht ihn nicht weil er es möchte, das Schweizer Arbeitsgesetzt verbietet den Einsatz von Sene, da er keine Spielpraxis in Europa auf höchstem Niveau für mindestens ein halbes Jahr vorweisen kann. Deshalb hat der FCB die Option ihn bereits im Winter zurückzuholen, da sein halbes Jahr dann vorüber sein wird. Alles richtig gemacht vom FCB
    4. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Mit Julian von Moos hat der FCB übrigens bereits ein 19-jähriges schweizerisches Offensivtalent unter Vertrag. Von Moos hat beim FC Wil (dorthin ausgeliehen) vor allem nach der Corona-Pause "eingeschlagen". Die FCB-Führung plant also sehr umsichtig und zukunftsgerichtet, obwohl dies Viele nicht wahrhaben wollen, die nur immer den kurzfristigen Erfolg sehen.