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News aus der Super League Ein Zuzug und ein Abgang beim FCZ

Die Stadtzürcher erweitern ihr Personal im Sturm. Gleichzeitig geben sie einen Mittelfeldspieler nach Rapperswil ab.

Aziz Binous spielt einen Pass.
Legende: Aus schwarz-weiss wird blau-weiss Aziz Binous geht von Lugano nach Zürich. Freshfocus

Der FC Zürich hat bis Ende Saison Aziz Binous vom FC Lugano ausgeliehen. Der 18-Jährige kam bisher in der Super League nur zu einem Teileinsatz. Binous ist nach Nicolas Andereggen der zweite Stürmer, den der FCZ in der Winterpause unter Vertrag genommen hat.

Vom FCZ weg geht Sangoné Sarr. Der 26-Jährige wechselt bis Ende Saison leihweise zum FC Rapperswil-Jona in die Challenge League. Der Mittelfeldakteur aus Senegal bestritt seit 2015 total 70 Spiele für die Zürcher, kam in der laufenden Spielzeit aber nicht mehr zum Zug.

Dominique Blanc kandidiert für die Wahl des Nachfolgers von Peter Gilliéron als Zentralpräsident des schweizerischen Fussballverbandes. Der 69-jährige Romand wurde an einer ausserordentlichen Versammlung der Amateur Liga nominiert. Vor ein paar Wochen hatte auch die Swiss Football League mit Jean-François Collet einen Kandidaten aufgestellt. Die Wahl erfolgt am 18. Mai im Rahmen der ordentlichen Delegiertenversammlung des SFV.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Felzmann (Felzmann Andreas)
    seit 1. januar hat der fc zürich drei junge spieler von aussen geholt und setzt sie somit seinem eigenen nachwuchs vor die nase. dieses schändliche gebahren überrascht sogar mich alten kritiker.
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  • Kommentar von Andreas Felzmann (Felzmann Andreas)
    ich verabschiede mich heute mit diesem kommentar vom geschehen rund um den fc zürich, dies nach 48 jahren verbundenheit.
ich habe das ewige gewurschtel der verantwortlichen des fc zürich satt.
meine kritik war immer nur an das wirre präsidenten-ehepaar und an den inkompetenten staff des fc zürich gerichtet.
die spieler können nichts für die misere, für den unattraktiven fussball und für die mangelhafte ausbildung.
der fc zürich findet in meinem leben keinen platz mehr.
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