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Legende: Audio Fabian Lustenberger kehrt in die Schweiz zurück abspielen. Laufzeit 00:09 Minuten.
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Rückkehr aus der Bundesliga Lustenberger wechselt im Sommer zu Meister YB

Der Hertha-Söldner Fabian Lustenberger kommt im Sommer ablösefrei zu den Berner Young Boys.

Seine Bundesliga-Zeit ist (zumindest vorerst) vorüber: Der Ex-Luzerner Fabian Lustenberger kommt im Sommer zurück in die Schweiz und schliesst sich Meister Young Boys an. Sein Vertrag bei Hertha Berlin wäre ausgelaufen.

Lustenberger spielte seit 2007 für die 1. Mannschaft der Berliner. In 207 Bundesliga-Spielen gelangen ihm 3 Tore. Zudem hat er das Team während 3 Jahren als Captain angeführt (bis 2016).

Der Wechsel hatte sich angekündigt, die Familie des 30-Jährigen ist gemäss Informationen des Kickers bereits vor einiger Zeit in die Schweiz umgezogen. Bei den Bernern unterschreibt Lustenberger einen Vertrag über 3 Jahre bis im Sommer 2022 – mit Option auf eine weitere Saison.

17 Kommentare

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  • Kommentar von Lars Koller  (Lasse)
    Ein toller Transfercoup von YB. Für Super-League Verein ist Lustenberger auf jeden Fall eine grosse Verstärkung. Mit seiner Erfahrung erst recht. Könnte mir vorstellen dass er von Bergen der 36 Jahre alt wird in diesem Jahr als Abwehrchef ersetzen wird.
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  • Kommentar von Bruno Froehlich  (Bruno Froehlich)
    Abloesefrei ! Sticht er ist es ein geschenk, wenn nicht, dann kein verlust. Transferpolitik ohne Risiko. Drum die Frage, was waere YB bereit fuer einenToptransfer zu bezahlen ? Lustenberger gehoert bestimmt nicht in diese Kategorie. Bei allem respekt was er bei und mit Hertha erreichte.
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  • Kommentar von Jan Müller  (JanMüller)
    Aaach was für ein toooolller Transfer. Da holt YB einen 30-jährigen Spieler von Hertha und die Modefans sind aus dem Häuschen. Und wenn Basel einen von Hertha holt wird Streller verhöhnt, Jasskollege mimimimi. Übrigens hat nicht Lustenberger Hertha vor dem Abstieg gerettet, sondern Stocker. Aber Stocker ist ja gescheitert gell? Naja, ernst nehmen konnte man euch noch nie.
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    1. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Wenn sprechen Sie konkret an? Die YB-Fans? Ich bin ein YB-Fan, und habe den Stocker-Transfer, wie viele andere YB-Fans auch, nicht verhöhnt. Mir scheint sogar, dass die Verhöhnung, die Sie ansprechen, ein Phänomen ist, dass sich auch in den Basller-Kreisen finden lässt. Sie ist sicher kein reines "YB-Phänomen", wenn Sie so wollen.

      Daher. Sie sprechen eine Kategorie von Menschen an, die es in diesem Ausmass schlicht nicht gibt. Weit davon entfernt, sogar.

      mit vielen anderen YB-Fans nicht
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    2. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      Wenn sie schauen was Stocker in der Bundesliga geleistet hat, und nun beim FCB weiter zeigt, könnte man geneigt sein von scheitern zu sprechen...
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