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Zusammenfassung YB - Servette
Aus Sport-Clip vom 15.07.2020.
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Spektakel im Wankdorf YB ringt Servette 4:2 nieder und ist wieder Leader

  • Die Young Boys bezwingen Servette im Wankdorf in Bern 4:2.
  • Das Team von Coach Gerardo Seoane wandelt einen 0:1-Rückstand binnen 12 Minuten in eine 3:1-Führung um.
  • YB löst St. Gallen vorübergehend an der Tabellenspitze ab.
  • Beim Spiel Lugano - Thun gibt es keinen Sieger (1:1).

Die Berner Young Boys haben im Kampf um den Meistertitel einen eminent wichtigen Heimsieg gefeiert. Das Team von Coach Gerardo Seoane musste gegen ein stets gefährliches Servette aber bis kurz vor Schluss zittern. Erst der Penalty-Treffer von Topskorer Jean-Pierre Nsame (92.) liess die Berner aufatmen.

Nach Lustenberger-Out setzt YB auf die Karte Angriff

Zunächst hatten sich die Berner auf dem heimischen Kunstrasen schwer getan. Koro Koné brachte die Gäste kurz vor der Pause verdient in Führung. Kurz zuvor hatte Captain Fabian Lustenberger das Feld mit einer Platzwunde nach einem Luftduell mit ebenjenem Koné verlassen müssen.

YB wirkte über die gesamte Partie defensiv anfällig und suchte deshalb sein Heil in der Offensive. Christian Fassnacht gelang noch mit dem Pausenpfiff der 1:1-Ausgleich. Christopher Martins (56.) und Meschack Elia (61.) nach einem groben Aussetzer von Servettes Routinier Steve Rouiller stellten die Weichen in der 2. Halbzeit auf Sieg.

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Das 3:1 für YB – Elia profitiert von Rouillers Aussetzer
Aus Sport-Clip vom 15.07.2020.
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Weil der eingewechselte Grejohn Kyei (68.) noch verkürzte und Nicolas Bürgy (70.) nur die Latte traf, blieb es bis kurz vor Schluss spannend.

Dank dem 12. Heimsieg in Folge (neuer Rekord in der Super League) und dem ersten Vollerfolg gegen Servette überhaupt in dieser Saison verdrängt YB den FC St. Gallen wieder von der Spitze.

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Die Live-Highlights bei YB - Servette
Aus Sport-Clip vom 15.07.2020.
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So geht es weiter

Die Augen der Young Boys werden am Donnerstag nach St. Gallen gerichtet sein. Dort empfängt der FCSG den FC Luzern. Für YB geht es am Samstag mit der Partie beim FCZ weiter. Das Gros des Magnin-Teams wird dann frisch aus der Quarantäne antreten.

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29 Kommentare

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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Der Penalty für YB geht in Ordnung, aber in der 1. Halbzeit wurden den Genfern einer zu Unrecht nicht gegeben. Dei Berner wurden wieder einmal mehr Bevorteilt.
    1. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      Ja das war auch klar ersichtlich, als der Servettien für ein taktisches Foul nicht einmal ermahnt wurde, und bei YB in der selben Situation gleich gelb verteilt wurde... Aber ja, man kann jeweils hinein interpretieren was man will.
      Der Penalty für YB war glasklar, und derjenige für Servette sicherlich ein Foulspiel. Allerdings war es sehr schwierig zu entscheiden ob im oder neben dem Strafraum.
    2. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Ich kann dass nicht mehr hören. Yb wird ganz sicher nicht bevorteilt! Auch wenn Servette gestern den Penalty erhalten hätte, Yb hätte reagiert, weil sie Zuhause eine Macht sind und seit dem Restart Zuhause eine Torbilanz von 20:4 haben. Die Schiris gaben sicher 18* davon einen Assist! Solcher Schwachsinn ist schwer nachzuvollziehen! Sachlich und objektiv bleiben!
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Fussball ist ein Körper und Kampfsport und kein Eierlaufen!
    Und der VAR ist überflüssiger als flüssig!
    Er macht nur den Fussball kaputt!
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Wie Dani Kern richtig sagt, kann man Koné keine Absicht vorwerfen bezüglich der Verletzung von Lustenberger. Koné hat gar keine Schuld. Koné spielte nämlich mit dem Kopf den Ball, und es ist Lustenberger, der quasi den Kopf von Koné köfpelt (statt den Ball).
    1. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      Herr Graf, hat denn jemand etwas gegenteiliges behauptet?