Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Zusammenfassung Basel - St. Gallen abspielen. Laufzeit 05:17 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.07.2019.
Inhalt

St. Gallen schlägt Basel 2:1 Itten sorgt für den nächsten FCB-Dämpfer

Rückblende: Am 23.09.2018 reisst sich Cedric Itten im Spiel gegen Lugano nach einem hässlichen Foul von Fabio Daprela das Kreuz- und Innenband im rechten Knie.

Über 10 Monate später steht der 22-Jährige erstmals seit der schweren Verletzung wieder in der St. Galler Startelf – und führt seine Farben mit 2 Treffern auf Anhieb zum Dreier gegen seinen Ausbildungsklub. Es waren Ittens Tore 4 und 5 gegen Basel im erst 4. Spiel gegen den FCB:

  • 25. Minute: Nach einem Eckball wird Itten von Basel-Verteidiger Blas Riveros aus kürzester Distanz angeschossen. Etwas glücklich bugsiert der Stürmer den Ball über die Torlinie.
  • 79. Minute: St. Gallen kriegt die Möglichkeit, per Penalty erneut in Führung zu gehen. Itten übernimmt die Verantwortung und verwandelt. Jonas Omlin ist zwar am Ball dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern.

Die Elfmeterszene dürfte im Nachgang des Spiels jedoch noch zu Diskussionen führen. Jérémy Guillemenot ging nach einem Rencontre mit Basels Eray Cömert auf der Sechzehnerlinie zu Boden.

Schiedsrichter Adrien Jaccottet zeigte sofort auf den Punkt. Auch der VAR konnte den Unparteiischen nicht mehr umstimmen. In der Wiederholung ist jedoch nicht abschliessend auszumachen, ob eine regelwidrige Berührung zwischen den beiden Protagonisten stattfindet.

Legende: Video Die entscheidende Penaltyszene mit Guillemenot und Cömert abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.07.2019.

Basels «B-Elf» reicht nicht

Auf das 1:2 wusste Basel in der Schlussphase nicht mehr zu reagieren. Auch die Einwechslungen von Marcel Koller zeigten keine grosse Wirkung. Der FCB-Coach hatte im Hinblick auf das Rückspiel in der Champions-League-Quali gegen PSV Eindhoven am Dienstag mehreren Stammkräften eine Pause gegönnt. Diese Rechnung ging für die Basler nicht auf.

PSV verliert den niederländischen Supercup

Der Champions-League-Quali-Gegner des FC Basel verpasste am Samstag seinen ersten Titel in dieser Saison. Im Supercup unterlag PSV Eindhoven Ajax mit 0:2. Die Treffer für die Amsterdamer erzielten Kasper Dolberg und Daley Blind. Am Dienstag gastiert Eindhoven im Quali-Rückspiel im Basler St. Jakob-Park. Das Hinspiel hatten die Niederländer mit 3:2 für sich entschieden.

Immerhin kam Kemal Ademi zu einem persönlichen Erfolgserlebnis. Dem 23-Jährigen gelang in der 57. Minute auf Zuspiel von Kevin Bua der zwischenzeitliche Ausgleich. Obschon der Ball via Buas Arm beim Torschützen landete, blieb der VAR stumm. Es war Ademis erster Treffer seit seinem Wechsel von Xamax zum FCB.

Sendebezug: SRF zwei, Super League Goool, 21.07.2019, 18:00 Uhr

50 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Peter Amthauer  (Peter.A)
    Die Qualifikation für die Champions League hatte bei der Aufstellung gegen den FC St. Gallen sicher Vorrang. Die Niederlage hat der FCB aus diesem Grund in Kauf genommen, denn: so stark ist die Basler Mannschaft nun auch wieder nicht, als dass man in der Super League mit der B-Mannschaft was reissen könnte.
    MfG
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Ich hoffe M. koller wiederholt diesen Fehler mit der Startaufstellung nicht. Das tägliche Brot ist die Meisterschaft und nicht die CL. Ja natürlich ist diese finanziell wichtig, doch für den Preis einer Niederlage in der Meisterschaft, sollte die CL nicht eine Rechtfertigung sein. Das kannst du im Cup gegen den FC Binningen machen, doch zu glauben das eine sogenannte B-Elf für den FC St. Gallen reicht, ist auch ein wenig respektlos dem Super-League-Kontrahenten gegenüber.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      Ich verstehe denn Gedankengang von Koller schon, aber ich stimme auch Ihnen zu. Man sollte wissen wieviel man riskieren darf. Doch zum Glück lernt man ja aus Fehlern und somit glaube ich Koller wird von nun an vorsichtiger sein...
      Man muss dazu sagen, dass YB letzte Saison gegen Xamax dasselbe getan hat und 5:2 gewann, somit können solche Aktionen durchaus auch gut gehen...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Raphael Sutter  (Raphael Sutter)
    Ich verstehe die ganzen Diskussionen um den VAR nicht es war in keiner Szene ein klarer Fehlentscheid deshalb ist es richtig das er nicht eingegriffen hat. Wenn man nach jeder Berührung noch mit dem VAR abchecken geht dann gehen die Spiele von jetzt an 3 Stunden
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Matthias Schönenberger  (matthisch)
      Naja, ich denke gerade bei Elfmeter-Entscheiden, von denen es ja nicht zig pro Spiel gibt, schadet es nicht sich das nochmals anzschauen, da dies schon spielentscheidende Szenen sein können. Logisch muss nicht jedes Foul im Mittelfeld angeschaut werden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen