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Zusammenfassung FCZ-Luzern
Aus Sport-Clip vom 10.12.2017.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 39 Sekunden.

Super League Adventsstimmung: Zürich und der Schiedsrichter beschenken Luzern

Der FCZ hat sich Luzern zuhause geschlagen geben müssen. Die Innerschweizer bauten mit dem 2:1-Sieg ihre erstaunliche Serie im Letzigrund aus.

Exakt zwei Wochen vor Heiligabend hat sich Luzern mit einem wichtigen Sieg selbst beschenkt. Die «Leuchten» waren beim FCZ zwar nicht das dominantere, wohl aber das gefährlichere Team.

Luzern: Wenn, dann richtig

Kurz nach dem Seitenwechsel gab es sie, diese eine Szene, die symptomatisch für die Partie war: Marvin Schulz zog aus rund 20 Metern ansatzlos ab und verpasste mit seinem Lattenknaller das vorentscheidende 3:1 nur knapp.

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Luzerns Schulz trifft die Latte
Aus sportlive vom 10.12.2017.
abspielen. Laufzeit 31 Sekunden.

Denn: Luzern tauchte nicht allzu häufig in der Nähe von Zürich-Keeper Andris Vanins auf. Aber wenn, dann wurde es brandgefährlich:

  • In der 12. Minute nutzt Christian Schneuwly die erste Chance der Gäste zu seinem ersten Saisontreffer – und damit zur Luzerner Führung.
  • Nach Zürichs Ausgleich – Stephen Odey (24.) hatte zwischenzeitlich aus dem Nichts getroffen – ist es Innenverteidiger Knezevic, der Luzern nach 37 Minuten wieder in Front schiesst.
  • Demhasaj (58.) und Francisco Rodriguez (86.) hätten das 3:1 erzielen müssen. Beide Luzerner scheiterten alleine vor dem stark reagierenden Vanins.

Die Zürcher hielten den Ball überwiegend in den eigenen Reihen. In der Abwesenheit von Topskorer Michael Frey zeigte sich der FCZ offensiv zu berechenbar und ideenlos. Löbliche Ausnahme war Odey: Er, der den Vorzug vor Raphael Dwamena erhalten hatte, bejubelte seinen ersten Treffer in der Super League.

Pech hatten die Zürcher indes, als in der 8. Minute ein Tor von Moussa Koné wegen Abseits von Ref Stephan Klossner annulliert wurde. Wohl zu Unrecht, wie die anschliessende Videoanalyse zeigte.

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Huggel: «Koné nicht im Abseits»
Aus sportlive vom 10.12.2017.
abspielen. Laufzeit 56 Sekunden.

Gestatten: Idriz Voca

Auf Luzerner Seite wusste Saisondebütant Idriz Voca zu überzeugen: Der Kosovo-Schweizer initiierte das 1:0 und zeigte sich im Mittelfeld sehr präsent. Über solche «ersten Male» kann Alain Nef nur lachen: Der Innenverteidiger, der das einzige Zürcher Tor einleitete, bestritt sein 300. Pflichtspiel für Weiss-Blau.

Sendebezug: SRF zwei, Super League Goool, 10.12.2017, 18:00 Uhr

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