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Zusammenfassung Basel - Zürich
Aus Sport-Clip vom 25.09.2019.
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Tabellenführung ausgebaut Basel erledigt harmlose Zürcher mit 4:0

  • Der FC Basel schlägt den FC Zürich in der 8. Runde der Super League zuhause mit 4:0.
  • Der FCZ agierte harmlos und konnte die Basler zu keinem Zeitpunkt fordern.
  • Da YB im Berner Derby und Sion gegen St. Gallen einen Rückschlag hinnehmen, baut der FCB die Tabellenführung aus.

«Er ist noch keine 2 Wochen da, hat jetzt mehr Spiele als Trainings absolviert», kommentierte FCB-Sportchef Ruedi Zbinden die Personalie Arthur Cabral vor der Partie. Im Klassiker gegen den FCZ zeigte der wuchtige Stürmer eindrücklich seine Qualitäten.

Wie bereits im Spitzenkampf gegen YB vom vergangenen Sonntag legte der FCB einen Blitzstart hin. In der 9. Minute flankte Captain Taulant Xhaka auf Cabral, der schraubte sich freistehend in die Höhe und erzielte das 1:0. Es ist sein erstes Super-League-Tor beim Startelfdebüt in der heimischen Liga.

Die entscheidende 51. Minute

Die Schwachstelle des FCZ war mit dem 1:0 gefunden, die Lufthoheit gehörte eindeutig dem Heimteam. Silvan Widmer und mehrere Male Cabral kamen zu ausgezeichneten Kopfballchancen. Nicht verwunderlich, weil Basel in der Super League mit 5 Treffern per Kopf die gefährlichste Mannschaft bei hohen Bällen ist.

Entscheidend war die 51. Minute. Kevin Bua traf FCZ-Motor Simon Sohm mit offener Sohle von hinten und erhielt Gelb. Zürichs Trainer Ludovic Magnin war ausser sich, sprach von einer «Frechheit» und einer «klaren roten Karte». Wenige Sekunden später erhöhte Bua gegen seinen Ex-Klub auf 2:0, Magnin war restlos bedient.

Die weiteren Tore:

  • 80. Minute: Edon Zhegrova lässt sich von 5 Gegenspielern nicht stoppen und erzielt sein erstes Tor in der Super League.
  • 90. Minute: Joker Zdravko Kuzmanovic schlägt einen Freistoss per Aussenrist punktgenau auf Samuele Campo, der den Endstand besorgt.

Da YB in Thun nur unentschieden spielte (1:1) und Sion gegen St. Gallen verlor (1:2), bauen die Basler ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf 3 Punkte aus. Die Zürcher befinden sich mit 8 Punkten aus 8 Spielen im Mittelfeld der Tabelle (Platz 6).

4 Basler Debütanten

Beim FCB erlebten gleich 4 Spieler gegen den FCZ ein Debüt:

  • Cabral und Emil Bergström standen zum ersten Mal in der Super League für den FCB in der Startelf.
  • Zhegrova erzielte sein erstes Ligator.
  • Ramires lief zum ersten Mal in einem Pflichtspiel für Rotblau auf.

Sendebezug: sportlive auf SRF zwei vom 25.09.2019 um 19:40 Uhr.

45 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebi - Magnin wurde nicht alleine U18 CH-Meister! Das U18- Team wurde es. Aber, wo sind denn diese Jungs jetzt? Die Hälfte dieser U18-Truppe spielt jetzt beim FC Wil mit Erfolg! Gretchenfrage: Warum, weil die wieder Freude am Fussball haben und ihnen der Trainer vertraut! Und jetzt sprechen Sie noch von Schneider! NEIN, Magath soll kommen, damit dieseFCZ- Bubi‘s wieder einmal so richtig in den A... getreten wird! Evtl. wissen sie dann wieder, was das blau/weisse Emblem auf den Trikot bedeutet?
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Vor lauter Gekreische hören sie gar nicht, dass ich ihnen beipflichte. Das mit Magath mal ausgenommen. Marc Schneider war ein Beispiel, wie es einem Trainer gelingt, aus Nichts das Maximum herauszuholen. Am liebsten hätte ich Urs Fischer wieder im Letzi, aber der fühlt sich an der Alten Försterei sehr glücklich.
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    2. Antwort von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
      @Gebi
      Urs Fischer wurde von ihrem ehem. Lieblingspräsidenten A. Canepa (heute benannt von Ihnen: „Unglaublicher Sturkopf“)... fristlos in die Wüste geschickt...! Der wird solange Ihr „Sturkopf“ Präsident ist, nie mehr im Letzigrund arbeiten! Aber Super „Gebi“, dass Ihre „Wankelmütige Fussballkompetenz“ wieder langsam auf dem Weg zur Besserung ist. Finde ich toll „Gebi“. Bravo!
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  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebi..... was für eine Aussage. Vor einem Jahr haben Sie von Ludo noch geschwärmt. Er wird ein junges, hungriges RSL-Team formen. Fact ist, dass die Jungen nur schlechter geworden sind. Tatsache: Auch Canepa haben Sie immer in Schutz genommen und heute: "UNGLAUBL. STURBOCK". Gebi - Sie sind die "Drama-Queen" und immer mit diesen billigen Ausreden nach einem "Grottenkick". Schreiben Sie jetzt Ancillo, evtl. sitzen Sie schon in Kürze im FCZ-VR, dann geht erst recht die Post ab beim Stadtclub.
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Ja, ich habe Magnin verteidigt, geschwärmt habe ich nie von ihm. Das hat auch damit zu tun, dass ich seine Arbeit in der U18 schätzte. Er wurde mit diesem Team Schweizer Meister. Er liess damals spritzigen, schnellen und variantenreichen Fussball spielen. Mit fertig ausgebildeten Fussballern scheint Magnin nicht klar zu kommen. Er erreicht die Spieler schon lange nicht mehr. Der FCZ braucht einen charismatischen Chef, der ein Team formt. Marc Schneider und der FC Thun könnten Vorbilder sein.
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    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Gebauer: Also wenn das, wie Sie behaupten, fertig ausgebildete Spieler beim FCZ sind, dann konnten diese nur ziemlich bescheiden ausgebildet werden. Warum auch immer. Und wenn solche mit bescheidener Ausbildung durch schlechtes Training noch ungenügender werden, heisst das Endergebnis FC Zürich.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Herr Gebauer, das Kader beim FCZ hat sicher eine gewisse Qualität, verhält sich aber auf dem Platz "unterirdisch" und zeigt kein Feuer und Siegeswillen und da kann auch ein anderer Trainer wenig bewegen!
    Es liegt an der Mannschaft sich endlich am "Riemen zu reissen"!
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Die Spieler brauchen eine Persönlichkeit an der Seitenlinie. Jemanden, für den sie durchs Feuer gehen würden. Der FCZ muss sich von LM trennen. Es gibt keinen anderen Weg mehr
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