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Vergabe für 2018/19 Lizenz für alle Super-League-Klubs

Die zehn Klubs der Super League erhalten alle die Spielberechtigung für die höchste Liga in erster Instanz.

Die Stockhorn Arena in Thun während dem Berner Derby.
Legende: Der FC Thun erhielt die Lizenz ebenfalls in erster Instanz. Freshfocus

Die Swiss Football League (SFL) hat erwartungsgemäss allen Klubs der Super League die Lizenz für nächste Saison erteilt. Neben Aufsteiger Neuchâtel Xamax erhielten mit Servette und Vaduz zwei weitere Challenge-League-Klubs die Spielberechtigung für die höchste Liga.

In der Challenge League muss einzig Chiasso nochmals über die Bücher gehen. Zudem erhielten zwei der vier Aufstiegsaspiranten aus der Promotion League, SC Brühl und Stade Nyonnais, in erster Instanz noch keine Spielberechtigung für die kommende Saison in der Challenge League.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Wendy Mueller (Wendy E.)
    Offenbar geht es GC gut und ist finanziell stabil. Sonst hätten sie ja die Lizenz nie erhalten. Jetzt können die uns nicht mehr sagen man hätte kein Geld um Spieler zu kaufen. Laut Transfermarkt liegt der Marktwert auch bei 20 Millionen Euro.
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    1. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      Dass GC die Lizenz erhalten hat, bedeutet aber nicht, dass man mit dem Geld nicht haushälterisch umgehen muss. Man kann also auch jetzt nicht einfach unbegrenzt Spieler einkaufen.
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    2. Antwort von Wendy Mueller (Wendy E.)
      Das hab ich ja auch nie gesagt aber man ist finanziell stabil und die jammern die ganze Zeit.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Die zwei Aufstiegsaspiranten aus der Promotion League, welche die Lizenz für die Challenge League im ersten Anlauf erhalten haben, sind Yverdon und Kriens. Wenn Chiasso, Nyon und Brühl die Lizenz auch in der zweiten Runde nicht erhalten würden, würden deshalb Kriens (momentan 2. der PL) und Yverdon (momentan mit grossem Abstand 3. der PL) ohne Rücksicht auf die Tabelle in die Challenge League aufsteigen.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Kleine Korrektur: Kriens ist momentan 1. in der PL. Entschuldigung für meinen Tippfehler!
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  • Kommentar von pius winiger (süsse maus)
    Gut zu sehen, dass die Klubs in der Super League gut wirtschaften, nachdem über Jahre traditionelle Vereine (Luzern, St. Gallen, Lausanne, Xamax, Servette, Bellinzona, Basel, Thun, Sion) stets am Abgrund standen. Skepsis ist jedoch noch im Falle von Sion angebracht. Da müssen noch unzählige abgesetzte Trainer und Spieler auf der Lohnliste stehen...oder aber alle diese Personen verzichteten freiwillig auf ihre Entschädigungen... Dabei ist noch nichts zur Challenge League gesagt...
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Süsse Maus, es stimmt gar nicht, dass die von Ihnen erwähnten Vereine "über Jahre" und "stets" am Abgrund standen. Einzelne von Ihnen hatten ab und an eine Durstrecke zu überwinden oder eine Situation zu lösen, was mehr oder weniger gut gelungen ist. Und zum FC Sion: Der Aktionär der AG des FC Sion ist bekanntlich sehr zahlungskräftig und buttert seit Jahren Millionen in den Betrieb. So steht Sion eben auf einer genügend gesunden Basis. Skepsis wäre aktuell doch eher bei GC berechtigt.
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