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Interview mit René Weiler
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 22.06.2018.
abspielen. Laufzeit 02:18 Minuten.
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Vertrag für 3 Jahre Weiler wird Trainer in Luzern

Der 44-jährige Zürcher tritt bei den Innerschweizern die Nachfolge des zu Meister YB gewechselten Gerardo Seoane an.

Weiler war zuletzt beim RSC Anderlecht tätig. Beim belgischen Spitzenklub wurde er im September des letzten Jahres nur vier Monate nach dem Gewinn des Meistertitels entlassen. Nun einigte sich Weiler mit Anderlecht auf die Auflösung des bis 2019 laufenden Kontrakts.

Zurück in der Super League

In Luzern tritt Weiler, der einen Dreijahresvertrag erhält, seine zweite Stelle als Trainer eines Super-League-Klubs an. Zwischen 2011 und 2014 hatte der einstige NLA-Mittelfeldspieler mit einem Länderspiel-Einsatz für die Schweiz den FC Aarau gecoacht und den Klub 2013 in die höchste Liga zurückgeführt.

Mitte November 2014 übernahm Weiler den Posten des Cheftrainers beim deutschen Zweitligisten Nürnberg, mit dem er in der Saison darauf den Bundesliga-Aufstieg nur knapp verpasste.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    BRAVO...! Wunderbare Entscheidung des FC Luzern..!
    René Weiler wird grossen Erfolg feiern beim FCL. Für mich einer der besten CH-Trainer überhaupt. Ich denke, Soane wird schnell vergessen sein bei den Innerschweizern, denn die Verantwortlichen haben es viel besser gemacht als YB. Alles Gute René Weiler und dem ganzen FCL wünsche ich von Herzen viel Erfolg.
  • Kommentar von pius winiger  (süsse maus)
    Luzern - YB 1:0 (durch Eigentor von der YB-Führung)
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Viel Glück Herr Weiler, den der FCL ist enorm wichtig für den Fussball in der Zentralschweiz! Es ist nur zu hoffen, dass die "Bosse des FCL" die Arbeit des Trainers in "Ruhe machen lassen"!