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Ndoye kommt – Cabral bleibt
Aus Sport-Clip vom 31.08.2021.
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Viel los am «Deadline-Day» FCB-Shopping-Tour: Ndoye und ein Trio kommen – aber Cabral bleibt

  • Nationalspieler Dan Ndoye stösst von Nizza zum FCB.
  • Aus Portugal und den Niederlanden kommen drei weitere Spieler ans Rheinknie.
  • Die Basler vermelden zudem, dass sie ihren Topskorer Arthur Cabral halten konnten.

Viel los in Basel am 31. August: Kurz vor Schliessung des internationalen Transfer-Fensters gab der FCB die Verpflichtung von Dan Ndoye bekannt. Der 20-Jährige, der am Dienstag ins Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft gerückt ist, stösst von Nizza auf Leihbasis zum FCB. Basel besitzt für den Stürmer eine Kaufoption. Ndoye konnte sich beim französischen Erstligisten nicht vollends durchsetzen. Er musste sich mehrheitlich mit Teileinsätzen zufrieden geben. Nun will er in der Super League seine Karriere wieder ankurbeln.

Dazu zwei Portugiesen und einen Niederländer geholt

Neben Ndoye wechseln zwei portugiesische und ein niederländisches Nachwuchstalent nach Basel. Der 20-jährige Aussenverteidiger Tomas Tavares kommt von Benfica Lissabon und unterschrieb einen Leihvertrag bis Sommer 2022. Von Benficas Stadtrivale Sporting stösst Joelson Fernandes (18) ans Rheinknie. Der talentierte Flügelstürmer wird bis 2023 ausgeliehen. Wie auch Tavares können ihn die Basler definitiv übernehmen.

Einen Vertrag bis Sommer 2025 unterschrieb Wouter Burger. Der 20-Jährige war zuletzt bei Feyenoord Rotterdam engagiert.

Basel twittert: «Cabral bleibt!»

Neben diesen vier Neuverpflichtungen gaben die Basler am Dienstagabend zudem bekannt, dass ihr umworbener Topskorer Arthur Cabral gehalten werden konnte. Der Brasilianer, der unter anderem bei Royal Antwerpen sowie Hertha Berlin im Gespräch war, wird seine Tore weiterhin für Rot-Blau schiessen. In bislang elf Pflichtspielen in dieser Saison gelangen dem 23-Jährigen nicht wengier als 15 Treffer.

Radio SRF 1, Abendbulletin, 31.8.21, 18:45 Uhr;

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28 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Meier  (mameschnue)
    Der FCB ist wieder zurück im Vor-Burgener-Zeitalter und kauft sich den Meistertitel ... oder versucht es zumindest. Ob's klappt, wird man ja sehen, denn in Bern ist man nicht ins Vor-Spycher-Zeitalter zurückgefallen! Und den FCZ sollte man dieses Jahr auch auf dem Radar behalten ...
    1. Antwort von daniel schulz  (Alfonso)
      Der FCB ist nicht umsonst auf Platz 13 was die Transferbilanz aller Clubs weltweit, der letzten 20 Jahre betrifft. Einerseits wurde sehr gut gearbeitet (Heusler/Heitz & Juniorenakademie), andererseits ist Basel weiterhin eine attraktive Adresse für junge Talente, da sie sich einen Namen in Europa gemacht haben. Wer also einfach behauptet, Basel würde den Meistertitel kaufen, ist entweder neidisch oder ignoriert einfach gerne Fakten.
  • Kommentar von Peter Müller  (pedromulinho)
    Nun sind es 13 Zugänge beim FCB diese Saison, darunter einige junge Spieler. Gleichzeitig wurden junge Eigengewächse (wie der talentierte Marchand) vergangene Saison wenig eingesetzt. Ich hoffe sehr dass das gut kommt (sportlich ist der FCB wieder auf Kurs), insbesondere auch finanziell.
  • Kommentar von Herbert Schild  (Herbert Schild)
    Wow, jetzt aber...
    Sofern dies finanziell drin liegt, ein starkes Signal an die Konkurenz.
    Falls nicht, ein brandgefährliches Spiel mit dem Feuer!