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Frecher Aufsteiger, neue Talente und der VAR
Aus Sport-Clip vom 22.07.2019.
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Viel Positives zum Start Super League? Super Einstand!

VAR, Rückkehrer, Neulinge – vom ersten Super-League-Spieltag gibt es viel Positives zu berichten.

  • Die Premiere des VAR

Viel war in den letzten Wochen über den «Video Assistant Referee» diskutiert worden, die Skepsis war auch vor der Super-League-Premiere gross. Doch der Video-Schiedsrichter verrichtete seine Arbeit am Wochenende tadellos. Besonders im Spiel Luzern gegen St. Gallen stand der VAR im Mittelpunkt.

  • Luzern-Goalie Marius Müller

Apropos Luzern. Die Innerschweizer konnten sich im Startspiel auf ihren neuen Goalie verlassen. Marius Müller kam, sah – und hielt. Hervorzuheben sind seine Reflexe bei einer St. Galler Doppelchance in der 30. sowie nach einem Corner in der 70. Minute. Sein bescheidenes Fazit? «Unter'm Strich ist es mein Job, Bälle zu fangen.»

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Müller: «Im Moment einfach nur glücklich»
Aus Sport-Clip vom 20.07.2019.
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  • Rückkehrer Simone Rapp

Es lief bereits die Schlussphase in der Stockhorn Arena, Thun rannte gegen Xamax einem 1:2-Rückstand hinterher. Doch dann kam der grosse Auftritt von Simone Rapp. Der Stürmer, der nach Abstechern zu Lausanne und St. Gallen auf diese Saison hin ins Berner Oberland zurückgekehrt war, traf per Kopf zum vielumjubelten 2:2.

  • Neuzugänge Aratore, Rodriguez und Luan

Das Tor der ersten Super-League-Runde schoss zweifelsohne Marco Aratore. Der Neo-Luganesi traf gegen den FCZ herrlich in den Winkel. Mit Francisco Rodriguez – der beim FCZ «gross» wurde – traf ein weiterer Neuzugang. Auch beim FC Sion konnte ein Neuling jubeln: Patrick Luan skorte gegen Basel herrlich mit der Hacke.

  • Der furchtlose Aufsteiger

Für Aufsteiger Servette begann das Super-League-Abenteuer mit einem Nackenschlag. Bereits nach 5 Minuten lag das Team von Alain Geiger gegen Meister YB zurück. Doch die Genfer bewiesen Moral, kämpften sich zurück – und standen dem Sieg am Ende gar näher. Furchtloser Aufsteiger? Gerne mehr davon!

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 21.7.19, 15:45 Uhr

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7 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Werde es mir merken und "gelbe Besserung", Mister Perfekt!
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ach, du grüne Neune, da muss man sich ja rot schämen oder grün und blau ärgern. Aber man sollte ja nicht alles durch die Schwarz-Weiss-Brille sehen.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Sehr erfreulich und erfrischend die Auftritte von Serviette und Lugano und es tut dem Schweizer Fussball extrem gut wenn wieder mehr Landesteile mitmischen!
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      @heusser. Immer wieder zum Lachen ihre Superleague Klubs. Gestern ZFZ und heute Serviette. Wie wär's mal mit FC Bastel oder Klugano
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      ... oder St.Knallen oder Tunfisch oder Jung Boss oder Unsitten oder Xamimum oder Zulern ...
      oder in der Challenge League mit Rasenknoppers, Tintenuhr, Schafhütte, Kringels, Vasiez, Willi, Ciauso, Staat-Losanna, Aura und Laustante.
  • Kommentar von yannick schmid  (yannickfcsg)
    Der VAR tadellos? Da waren die Teleclub-Experten anderer Meinung. Eine Schwachstelle ist, dass die Fans die Bilder, die der Schiri sieht, nicht sehen. Dies würde ich ändern.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Zum Glück, Herr Schmid, sind die (angeblichen) Experten des Bezahlsenders nicht massgeblich. Diese müssen auf die Einschaltquoten schielen und sich möglichst "originell" gebärden und wichtig machen. An diesem Spieltag waren alle definitiven Entscheide, die mit Hilfe des VAR getroffen wurde, objektiv gesehen richtig. Ich verstehe, dass dies Sie als FCSG-Anhänger schmerzt. Aber hoffen wir, dass sich das entsprechende "Pech" und "Glück" im Verlauf der Saison wieder ausgleichen. Hopp VAR!