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Von Bern nach Bordeaux Benito schliesst sich Girondins an

Der 27-jährige Verteidiger wechselt ablösefrei in die Ligue 1. Sein Trainer dort: ein früherer Schweizer Meister-Coach.

Fussballspieler
Legende: Will auch in Frankreich jubeln Loris Benito bei der Berner Meisterfeier. Keystone

Loris Benitos Zukunft heisst Bordeaux. Der 27-jährige Verteidiger, dessen Vertrag bei Meister YB am 1. Juli auslief, schliesst sich Girondins an und erhält dort einen Vertrag bis 2022. Der Traditionsklub aus dem Südwesten Frankreichs hatte die durchzogene letzte Saison auf Rang 14 abgeschlossen.

Bei Bordeaux trifft Benito, der im November sein Nati-Debüt feierte, auf Trainer Paulo Sousa. Der Portugiese hatte 2014/15 den FC Basel zur Schweizer Meisterschaft geführt. Defensiv-Mann Benito war 2015 von Benfica Lissabon zu YB gestossen. Für die Berner absolvierte er 94 Pflichtspiele, in denen er 2 Tore und 11 Assists beisteuerte.

Legende: Video Archiv: Benito trifft gegen Xamax abspielen. Laufzeit 00:15 Minuten.
Aus sportlive vom 02.02.2019.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Da hätte er geradeso gut in Bern bleiben können. Doch Geld scheint da wichtiger zu sein.
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    1. Antwort von markus ellenberger  (ELAL)
      Warum hätte Benito in Bern bleiben können? Vielleicht sieht er in Bordeaux das grössere Entwicklungs Potential als in Bern.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Röthenmund: Und sie, arbeiten voller Lust da, wo sie weniger verdienen? Bordeaux ist eine gute Adresse, auch wenn der Verein sich in der vergangenen Saison eher nach Hinten orientieren musste. Die Ligue 1 bietet für einen Fussballer mehr Herausforderung als die RSL. Ich gehe davon aus, dass sich Benito weiterentwickeln möchte, bei YB scheint dies nicht mehr möglich zu sein.
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  • Kommentar von Alex Rösti  (Youngboys fan)
    Machs guet in Frankrich bi Yb wird me immer a di denke u du wirsch immer we de wetsch könne zrügg zu Yb cho
    Mir drücke dir dr Dume das du u dis Team erfolg hei

    Me gseht di sicher wider e mau
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Der Transfer von Benito ist aus YB Sicht ein Riesenflop. Wie man einen Spieler mit 4 Millionen Marktwert ablösefrei ziehen lassen kann, ist mir ein Rätsel. Es war schon lange klar, dass Benito, nach seinem missratenen Ausflug zu Benfica wieder ins Ausland wollte. Für Benito hat YB 3 Millionen bezahlt. Canepa scheint wohl doch nicht so doof zu sein, wie ihn hier immer wieder viele darstellen. Der FCZ hatte damals mit dem Transfer von Benito 2'650'000.- verdient.
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    2. Antwort von Dominique Schurtenberger  (Schurti)
      Ja klar, Gebauer: ein Stammspieler, der 2x de Suite Teil der Meistermannschaft war, ist natürlich ein Flop-Transfer... Und angesichts der Tatsache, dass a) vor wenigen Tagen ein FCZ-Junior nicht zurück zu Züri, sondern zu YB gewechselt hat, b) der FCZ seine besten Stürmer nicht halten kann und c) eben diese wegziehenden Stürmer nicht adäquat ersetzt werden, wäre ich eher still mit Hoheliedern an die Adresse von Canepa und Spott an die Adresse von YB. Aber beim FCZ waren Sie ja noch nie objektiv.
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