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Zusammenfassung Lugano - YB
Aus Sport-Clip vom 16.02.2020.
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YB-Auswärtsbaisse hält an Der Meister strauchelt in Lugano

  • Lugano bezwingt YB mit 2:1 und siegt gegen die Berner zuhause erstmals seit dem Wiederaufstieg 2015.
  • Filip Holender (17.) und Alexander Gerndt (84.) treffen für die Gastgeber, Debütant Samuel Ballet (90.) kann für YB nur noch verkürzen.
  • St. Gallen bleibt trotz einem 0:1 in Luzern zusammen mit YB an der Tabellenspitze. Servette besiegt den FC Zürich.

Das Aufbäumen des Meisters kam zu spät. Viel zu spät. Erst in der 90. Minute jubelte YB erstmals. Der 18-jährige Samuel Ballet hatte bei seinem 1. Einsatz für YB auf 1:2 verkürzen können. Sekunden später vergab Felix Mambimbi die letzte Chance auf einen Punktgewinn. Seit nunmehr 4 Spielen hat der Meister auswärts nicht mehr gewinnen können.

Leidenschaftliches Lugano

Die Tessiner verdienten sich den Erfolg mit viel Einsatz. Und sie waren im Abschluss für einmal effizient. Die Tore der Gastgeber:

  • 17. Minute: Holender kommt im Zentrum an den Ball und wird von passiven Bernern nicht angegriffen. An der Strafraumgrenze zieht der Ungar ab, trifft zwischen den Beinen von Jordan Lefort hindurch in die linke entfernte Torecke.
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Die Tore von Lugano gegen YB
Aus Sport-Clip vom 16.02.2020.
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  • 84. Minute: Nach einem langen Ball setzt sich Gerndt gegen YB-Captain Fabian Lustenberger durch, zieht alleine auf das gegnerische Tor und versenkt den Ball eiskalt. 4 Minuten später muss der Schwede nach Gelb-Rot vorzeitig vom Platz.

YB und offensive Harmlosigkeit

Die Berner konnten im Tessin ihre aktuellen Probleme in der Offensive erneut nicht kaschieren. In den letzten 7 Partien resultierten nur 5 Tore. In Lugano fehlten zudem die gelbgesperrten Jean-Pierre Nsame und Nicolas Ngamaleu – und das war dem Spiel der Berner anzumerken.

In der 1. Halbzeit war YB in der Offensive quasi inexistent. Nach dem Wechsel waren es immerhin Michel Aebischer und Christian Fassnacht, welche zu Chancen kamen. Aber mehr kam nicht. Guillaume Hoarau verzeichnete keinen einzigen Abschluss. Das Beste für YB an diesem Nachmittag war die Niederlage von Co-Leader St. Gallen in Luzern.

Die Stimmen zum Spiel

Sendebezug: Super League Goool, 16.02, SRF zwei 18:00 Uhr.

jäg

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Die Mannschaft hat in der Hinrunde über ihre Verhältnisse gelebt und - ich muss für einmal YB in Schutz nehmen - wegen der vielen Verletzten mehr Substanz verbraucht, als geplant. Zudem denke ich immer noch, dass man sehr lange von Hütters Arbeit gelebt hat und Seonae als besserer Trainer erscheint, als er (zurzeit noch) ist. Ich wiederhole mich, aber ein Spitzenteam muss auch eigenen Nachwuchs ausbilden, davon ist leider gar nichts zu sehen. Über den Kunstrasen müssen wir nicht mehr sprechen...
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    1. Antwort von Enrico Balistreri  (Enricobal)
      Aber es ist genau dort das Problem, Natur- gegen Kunstrasen. Die meisten Punkte dieser Saison, auch europäisch betrachtet, haben sie eben auf Naturrasen verloren. Ist es möglich, dass eine Fussballmannschaft auf Naturrasen nicht mehr spielen kann? Ich finde es absurd!
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  • Kommentar von Enrico Balistreri  (Enricobal)
    Die Frage ist: Martins ist tatsächlich als Fussballspieler betrachtet? Weil er auf normalen Rasen keinen einzigen Ball kontrollieren und keinen einzigen genauen Pass spielen kann. Aber es war sowieso eine miserable Leistung der ganzen Mannschaft. Ist es möglich, dass man solche Spiele nicht auf natürlichem Rasen vorbereiten kann, zum Beispiel auf dem Allmend oder ähnlichem?
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  • Kommentar von Beat Blaser  (B2)
    Diese Leistung von YB war unterirdisch. Ein Armutszeugnis rür die RSL, das YB immer noch als Titelkandidat genannt wird. Wie lange noch? Solche Spiele tun weh als YB Anhänger. Keine Leidenschaft, kein Hunger nach Sieg. Sturm inexistent, Mittelfeld ideenlos, Abwehr na ja. Ich vermisse Adi Hütter, der YB dass Winnergen eigepflanzt hat. Es muss was geschehen, sonst gibt es gegen St. Gallen eine Kanterniederlage.
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