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Mit diesem Sieg überholte Sion in der Tabelle Thun
Aus Super League – Goool vom 28.07.2020.
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Zwei Runden noch ausstehend Diese Entscheidungen fallen in der Super League noch

Am Freitag und am Montag werden die letzten beiden Super-League-Runden gespielt. Einige Fragen sind noch ungeklärt.

Mit dem Nachholspiel vom Dienstagabend im Letzigrund zwischen dem FCZ und Sion (0:2) haben nun sämtliche Teams in der Super League wieder gleich viele Spiele absolviert. Die letzten beiden Runden sind am Freitag (31.07.) und Montag (03.08.) angesetzt. Welche Entscheidungen stehen noch an – und welche sind bereits gefallen?

Für zwei Teams geht es zwar noch um Punkte, sie können sich in der Tabelle aber weder verbessern, noch verschlechtern:

  • Servette (4.) – Bei den Genfern steht die Endklassierung bereits fest. Für den Aufsteiger ist Platz 4 ein Grosserfolg. Der Lohn: ein Platz in der EL-Quali (1. Runde)
  • Xamax (10.) – Am Dienstag wurde das Schicksal der Neuenburger endgültig besiegelt. Sie müssen nach zwei Jahren Super League wieder eine Stufe runter.

An der Tabellenspitze schaut es zwar nach dem 3. Titel in Serie von YB (1.) aus. Doch in Stein gemeisselt ist das Ganze trotz 5 Punkten Vorsprung noch nicht.

Sollten die Berner am Freitag beim formstarken Sion, das im Kampf um Rang 8 dringend Punkte braucht, verlieren und St. Gallen (2.) gleichzeitig gegen Xamax gewinnen – dann käme es am Montag zur «Finalissima» in Bern. Da würde YB ein Punkt zum Triumph reichen, während der FCSG gewinnen müsste.

Basel (3.) dürfte die Saison mit 5 Punkten Rückstand auf St. Gallen ziemlich sicher auf Rang 3 beenden. Für das europäische Geschäft bedeutet das: Basel wird in der 2. EL-Quali-Runde einsteigen.

5 Teams kommen für die Barrage in Frage

Eigentlich ist im Abstiegskampf immer nur von Thun (9.) und Sion (8.) die Rede (und bis vor kurzem noch von Xamax). Doch wenn man sich die Tabelle anschaut, wird klar, dass mathematisch noch 5 Teams für den Barrage-Platz Ende Saison in Frage kommen.

Tabelle Super League
Legende: Ausgangslage im Barrage-Kampf 5 Teams müssen noch zittern. SRF

Klar: Die Karten von Thun und Sion bleiben die schlechtesten. Doch zwei abschliessende Siege sind bei der aktuellen Formstärke dieser Teams nicht komplett auszuschliessen.

Und dann wären Lugano (7.) und der FCZ (6.) unter Zugzwang. Bei Luzern (5.) kann aufgrund der sechs Punkte Reserve und der viel besseren Tordifferenz eigentlich nichts mehr schief gehen.

Sollte in der 35. Runde entweder Sion (gegen YB) oder Thun (gegen Basel) nicht gewinnen, wären Lugano, der FCZ und Luzern definitiv aus dem Schneider.

SRF zwei, Super League - Goool, 28.7.20, 22:30 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Liam Brown  (Liam)
    Liebes SRF

    Würdet ihr eine allfällige „Finalissima“ live übertragen?
    1. Antwort von SRF Sport (SRF)
      @Liam Brown
      Guten Tag. Besten Dank für die Frage. SRF überträgt am 36. Spieltag der Super League die Partie zwischen den Young Boys und dem FC St. Gallen live.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Beim Spiel Sion: Yb treffen die beiden formstärksten Team aufeinander! Es gibt wirklich einfachere Aufgaben als ins Wallis zu fahren.. Zum guten Glück schiesst der Fc Sion nicht viele Tore.. Sie stehen aber sehr gut in der Defensive!! Da wird Yb ein sehr schweres Spiel erwarten. Wir haben ja Nsame! Der wirds schon richten. Die Wahrheit liegt wie immer auf dem Platz
  • Kommentar von Alain Rothenbühler  (pls)
    Zürich in die Barrage wäre super (hämisches Grinsen)
    1. Antwort von Martin Meier  (mameschnue)
      ... und dann noch gegen GC!
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Rothenbühler: Das solche dämlichen Kommentare veröffentlicht werden ist skandalös. Sie disqualifizieren aber in erster Linie den Verfasser.
    3. Antwort von Alain Rothenbühler  (pls)
      @Gebauer nicht alle Kommentare müssen sachlich sein. Fussball ist emotional und darf auch emotional und zugespitzt diskutiert werden. Die Selbstironie sollte zudem klar ersichtlich sein. Werden Sie ein bisschen weniger Bünzli und ertragen Sie etwas mehr Konkurrenzdenken.
    4. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Rothenbühler, Ihre "Verteidigungsrede" gegenüber Herrn Gebauer zeigt, dass Sie selber lieber nur austeilen statt einstecken. "Hämisches Grinsen" ist eben gerade nicht Ironie, sondern sehr überspitzt, und hat mit Diskutieren nichts zu tun. Sie als "Nicht-Bünzli" könnten daher die entsprechende Kritik doch gelassener ertragen.