Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Angst vor mehr Corona-Fällen Spanien reagiert mit Reserve-Kader

Die Corona-Sorgen bei Spanien werden grösser: Zur Absicherung trainieren 11 zusätzliche Spieler in einer EURO-Reserve-«Blase».

 Luis Enrique mit Maske.
Legende: Ihm und seinem Staff sind aktuell die Hände gebunden Spaniens Nationaltrainer Luis Enrique (vorne). imago images

Spaniens Nationalmannschaft bereitet sich auf weitere positive Corona-Tests vor. Der Verband bestätigte, dass ab sofort neue Kräfte parallel zum eigentlichen EM-Kader trainieren würden.

Die A-Auswahl kann derweil nach den Covid-Befunden bei Captain Sergio Busquets und Diego Llorente nur individuell arbeiten. Somit ist die finale Vorbereitungsphase vor der EM-Endrunde entscheidend eingeschränkt.

Start am Montag gegen Schweden

Bei den in das Reserve-Kader einberufenen Profis handelt es sich um Spieler der U21. Diese hatten am Dienstagabend bereits anstelle der A-Nationalmannschaft das Testspiel gegen Litauen absolviert und mit 4:0 gewonnen.

Diese 11 Spieler stossen zu den 6 Akteuren, die Nationalcoach Luis Enrique seit Bekanntwerden des Corona-Falls von Busquets am Sonntag nachträglich berufen hat. Spaniens Notfallteam trainiert abgekapselt von dem auf 22 Spieler geschrumpften EM-Team.

Am kommenden Montag sollten die Spanier planmässig gegen Schweden in die EM-Endrunde starten. Auch die Schweden haben allerdings zwei Corona-Fälle zu beklagen. Die Spanier stellen sich schon einmal darauf ein, dass es nicht bei Busquets und Llorente bleiben könnte. Verbandschef Luis Rubiales hatte am Rande der Partie gegen Litauen entsprechende Andeutungen gemacht: «Es können mehr positive (Befunde) kommen, es ist wahrscheinlich, dass das passiert.»

Video
Archiv: Spanien scheitert an der U21-EM nach diesem Eigentor
Aus Sport-Clip vom 03.06.2021.
abspielen

SRF zwei, «sportflash», 08.06.2021 23:45 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.