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Petkovic: «Wichtig war, dass sich niemand verletzt hat»
Aus Sport-Clip vom 03.06.2021.
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Mit variablem Kader an die EM Petkovic nach Nati-Kantersieg: «Das gibt mir innere Ruhe»

Stammelf rotiert, 7 Tore erzielt und Selbstvertrauen getankt: Die Schweizer Nati blickt der EM zuversichtlich entgegen.

Die Schweizer Nati fertigte Liechtenstein im letzten Testspiel vor der EM mit 7:0 ab. Der Kantersieg wird der Mannschaft ein gutes Gefühl für die Reise nach Baku geben, dennoch war er nicht das oberste Gebot, wie Vladimir Petkovic nach der Partie sagte: «Die Priorität war nicht das Toreschiessen, sondern dass wir in diesen 10 Tagen mit 2 Spielen ohne Verletzungen durchkommen.»

Admir Mehmedi möchte die 7 Treffer in St. Gallen ebenfalls nicht überbewerten. «Das war jetzt nicht wirklich ein Gradmesser», so der Stürmer, dem ein Torerfolg verwehrt blieb. «Wichtig ist, dass wir gewonnen haben und mit einem guten Gefühl an die EM reisen.»

Es werden Momente kommen, in denen ich variieren muss.
Autor: Vladimir Petkovic

Petkovic stellte seine Startelf auf 9 Positionen um. Dass die Spieler dennoch geliefert haben, freut den Trainer. «Es werden Momente kommen, in denen ich variieren muss. Es sind alle bereit. Alle haben gezeigt, dass sie grossen Willen haben, dabei zu sein und sich als Stammkräfte aufzudrängen. Das gibt mir innere Ruhe», befand der 57-Jährige.

Die nächsten Nati-Termine

Samstag, 12. JuniEURO, Wales - Schweiz (15 Uhr)
Samstag, 12. JuniAbflug nach Rom
Mittwoch, 16. JuniEURO, Italien - Schweiz (21 Uhr)
Freitag, 18. JuniAbflug nach Baku
Sonntag, 20. JuniEURO, Schweiz - Türkei (18 Uhr)

srf.ch/sport, Livestream, 3.6.2021, 18:00 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Martin J. Pérez  (MJP)
    Zum Auftakt eines Nati-Zusammenzugs als Standortbestimmung ist es ja nicht verkehrt gegen eine deutlich schwächere Mannschaft zu spielen.
    Gegen Ende der Turniervorbereitung sollte man aber gegen stärkere Teams oder zumindest Mannschaften die im Spielstyl den Gruppengegnern gleichen spielen. Denn bei allem nötigen Respekt vor den Liechtensteinern, wie stark das Schweizer Team nun wirklich ist bleibt unklar, da hätte man auch gegen ein Team aus der CH-Super oder Challenge League spielen können.