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Women's Super League: Re-Start Die ungeschlagenen Genferinnen wollen den Meisterpokal zurück

Genau 2 Monate nach dem letzten Spiel startet die Women's Super League am Samstag in das neue Jahr.

Benedicte Simon setzt sich im Zweikampf gegen Noa Linn Münger durch.
Legende: Holen sich die Genferinnen den Pokal aus Bern zurück? In dieser Saison konnte sich Servette in den beiden Duellen der ersten Meisterschaftsphase gegen den Meister mit 3:0 und 1:0 durchsetzen. Freshfocus/Pascal Muller

Nach 12 von 18 Runden führt Servette-Chênois die Tabelle der Women's Super League dank 10 Siegen und 2 Remis souverän an. GC auf Rang 2 liegt bereits 7 Punkte zurück und befindet sich im Kampf mit YB, dem FCZ und Basel um eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs. Die 4 Teams auf den Rängen 2-5 trennen nur 3 Zähler.

Am anderen Ende der Tabelle finden sich Aarau und Thun wieder. Beide Teams brauchen dringend ihren 1. Saisonsieg, wenn sie Luzern auf Rang 8 noch bedrängen und den Gang in die Abstiegsrunde verhindern wollen.

Warten auf Bachmanns Rückkehr

Während der Winterpause stand die WSL vor allem einmal im Rampenlicht: YB gelang mit der Verpflichtung von Ramona Bachmann ein Transfercoup. Nach ihrem Kreuzbandriss im letzten Juni müssen sich die Fans aber wohl noch eine Weile bis zum Debüt der 35-Jährigen gedulden.

Aber auch andere Teams waren auf dem Transfermarkt tätig. Thun bediente sich beim Kantonsrivalen und übernahm YB-Meistergoalie Tamara Biedermann auf Leihbasis. Leader Servette lieh derweil die 19-jährige Spanierin Cristina Libran von Juventus Turin aus.

Women's Super League

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